Pebble Time Steel – Kickstarter Projekt

Es war nicht mein erstes Kickstarter Projekt aber wie immer kannst ich es kaum erwarten das neue Gadget in den Händen zu halten. Schon nach einen Tag nachdem ich die Versandanzeige per eMail erhalten hatte, lag das Päckchen Abends vor der Haustür.
Sofort geöffnet und über die bereits für die Pebble Steel installierte App mit dem Samsung Galaxy Note 4 verbunden und immer wieder eine Fehlermeldung erhalten.
Als ¨Mann¨ muss man die Anleitung und die Hinweiszettel ja nicht genauer lesen – Nach einigem probieren, dann doch noch auf der angegebenen Website nachgeschaut und festgestellt, dass für die Pebble Time Steel eine neue App installiert werden muss.
bereits vorhandenen Ziffernblätter und Apps sind aber sofort verfügbar.Danach muss nur noch die Sprache für die Spracheingabe ausgewählt werden und schon kann man die Pebble Time Steel verwenden.
Pebble Time SteelIch muss sagen ich bin begeistert. Zum einem vom Design und dann auch von der Bedienung. Hier hat Pebble ja die Timeline eingeführt, die einem den schnellen Zugriff auf zukünftige und vergangene Ereignisse gewährt. So sieht man die Termine, Sonnenaufgang oder andere wichtige Ereignisse mit einem Tastendruck.
Eine weitere neuer bei der Pebble Time ist ja auch noch die bunte Anzeige – hiermit hat man dann natürlich eine viel grössere Auswahlmöglichkeit bei den Ziffernblättern oder bei der Anzeige von Apps.
Integriert ist auch noch eine Schrittzähler, ein Kompass und auch die Navigation von Google Maps kann hier auf dem dem Display der Pebble Time angezeigt werden.
In einigen Berichten konnte ich vorab lesen, dass das Display zu dunkel ist, was mich aber bisher noch nicht gestört hat. Bisher konnte es in allen Situationen problemlos abgelesen werden.
Was ich noch für erwähnenswert halte ist die Möglichkeit, dass Antworten auf SMS oder WhatsApp direkt in die Pebble Time gesprochen werden kann und dann in eine Textmessage umgewandelt wird. Ich war zuerst skeptisch, aber bin mittlerweile nach einigen Test von der Funktion begeistert. So kann auch ohne dass das Smartphone aus der Tasche geholt werden muss.
Für mich ist die Pebble Time eine echte Weiterentwicklung, über den Preis von fast 300€ (Pebble Time Steel) lässt sich sicher lange diskutieren, soll aber hier nur am Rande erwähnt werden.
Für mich hat sich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt und den Invest bei der Kickstarter Kampanien habe ich nicht bereut.
Auch mit der Laufzeit bin ich sehr zufrieden jetzt habe ich die Pebble Time Steel seit 4 Tagen und die Akkuanzeige steht noch bei 50% – Das soll mal eine iWatch nachmachen.
Mehr Infos vom Hersteller

Pebble die Smartwatch

Wer kennt das nicht, man sitzt im Meeting und hat wieder einmal vergessen das Handy auf Stumm zu stellen und dann hängt es zusammen mit der Jacke dann auch noch einige Meter entfernt, so dass man es unmöglich unbemerkt abschalten kann. Was kann da helfen?

Eine Smartwatch:  Pebble

Die Smartwatches sind ja gerade in aller Werbung wie zum Beispiel die Samsung Gear. So habe ich mich auch eine weile mit diesem Thema beschäftigt und durch eine Nachricht über Facebook bin ich dann auf die Pebble Smartwatch aufmerksam geworden.
Die Pebble ist eine kleine dezente Uhr, die man beim täglichen Business genau so tragen kann, wie in der Freizeit oder beim Sport. Nur das Originale Gummiarmband habe ich zuerst einmal getauscht.
Gesteuert werden kann über die Smartwatch alles wichtige auf dem Smartphone, ob es das Stummschalten, Anrufunterdrückung oder die Anmeldung über Foursquare ist. Auch werden über die Pebble die Nachrichten über Twitter, Facebook oder What’s APP direkt über Bluetooth an das Handgelenk seines Besitzers übermittelt. Gerade im Meeting bleibt man so immer dezent über alles neue in der Welt informiert.
Wie ich finde eine Ideale Ergänzung zum Smartphone.

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt – Einfach auf der Website Bestellen geht leider nicht, da man in Deutschland scheinbar noch immer nicht alle Dokumente für den Zoll beisammen hat, so ist der einfachste Weg der Beschaffung, man lässt sich die Uhr mitbringen, oder an eine Adresse im Nachbarland senden auch haben sich mittlerweile Weiterversender wie z.B. shipito.com  darauf eingestellt und der Versand der Smartwatches funktioniert hier laut Foren Beiträgen problemlos.

Für mich ist die Pebble Watch eine klar Kaufempfehlung

Jawbone Jambox – mobiler satter Sound

Ob Smartphone oder Tablet so eine richtige Diskostimmung will bei den kleinen Boxen nun wirklich nicht aufkommen. Mit einer Flutrate von Napster oder Spotify hat man ja fast alle Musik überall zur Verfügung. Wie kann man diese aber nun mobil abspielen, ohne zuviel Hardwareaufwand betreiben zu müssen?

Nach einigem suchen bin ich da auf eine, für mich akzeptable Lösung gestossen.

DIE JAWBONE JAMBOX

Mit einem Maß von : 15,1 x 5,7 x 4 cm und gerade einmal 327 g passt diese Soundbox in jede Tasche und bringt mit seinem Akku und Bluetooth jeden Grillabend und Baggersee zum kochen.

Wenn ihr also noch eine mobile Soundmaschine sucht, dann kann ich Euch nur die JAWBONE JAMBOX empfehlen.

Handy Internet Flatrate

Gerade mit den neuen Smartphone wird es ja immer interessanter immer Online zu sein. Ob nun wegen Facebook, Twitter oder YouTube ist, dass man mit Smartphone & Co Online gehen möchte ist der Tarif natürlich wichtig um am ende des Monats nicht plötzlich von hohen Telefonrechnungen überrascht zu werden.

Ich persönlich nutze das mobile Internet immer häufiger mit dem iPhone, wo im letzten Jahr noch Tarife mit 200MB inklusive Volumen reichten bin ich nun schon regelmäßig im Bereich von über 400MB und deshalb ist es interessant sich einen guten und flexiblen Tarif aus zu suchen.

Eine gute Übersicht über die Handy Internet Flatrate findet Ihr hier.

Für Tipps für Handy Internet Flatrates im Ausland bin ich immer dankbar, denn eine akzeptable und flexible Lösung habe ich bisher leider noch nicht gefunden.

T-Mobile – neue „Knebel“ Tarife

Jetzt erlaub sich T-Mobile mal wieder einen Witz.

Für Neukunden des iPhone und G1 wird es in Zukunft nur noch erlaubt sein, die inklusive Datenvolumen mit den Smartphones zu verbrauchen.

Auf Anfrage von Golem.de gab es folgende Antwort von T-Mobile:


"Das enthaltene Datenvolumen darf nur mit einem Handy ohne angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computer genutzt werden"

via golem.de

Das bedeutet Kunden die einen der neuen Complete-Tarife buchen, dürfen keine Laptop mehr an das Handy anschließen, um so im Internet zu surfen. Für mich nicht nachvollziehbar? Ich nutze meinen HTC Kaiser oftmals als UMTS-Modem an meinem Dell XPS M-1330 um auch unterwegs online zu sein.

Ich bin der Meinung, der Kunde zahlt und sollte damit auch selbst entscheiden dürfen, wie er das Datenvolumen verbraucht. Wieso schränkt T-Mobile die Kunden mit solchen Vorschriften ein?

Was sagt Ihr zu diesen neuen Vorschriften von T-Mobile?

mehr Infos auf golem.de: Neue Handy-Tarife von T-Mobile erlauben kein Multi-SIM