Fritz!Box 7390–So macht Technik Spaß

Es ist nicht alleine der Spieltrieb, der mich dazu gebracht hat nach 3 Jahren die Fritz!Box 7170 gegen die Fritz!Box 7390 zu tauschen.

Bei Vodafone habe ich meinen Anschluss auf VDSL heben lassen und das war leider mit der “alten” 7170 nicht mehr möglich.

Aber im muss sagen, die Investitionen haben sich wieder einmal gelohnt, den neben der Möglichkeit VDSL zu nutzen gab es noch einige Neuerungen, die ich hier kurz vorstellen möchte:

Zu allererst möchte ich hier die Möglichkeit erwähnen, dass die Fritz!Box 7390 auch als DECT-Station verwendet werden kann. Das Bedeutet, dass man bis zu 6 Schnurlosgeräte mit der Box betreiben kann. Da ich in der Vergangenheit schon darauf geachtet habe, dass die Schnurlostelefone eine separate Ladestation haben, konnte ich hierdurch wieder 2 Mobilstationen abschalten (Platz- und Stromeinsparung)

Die Sende- und Empfangsleistung der Fritz!Box ist hervorragend,  2 Stockwerke und ich kann mit den Siemens Gigaset Geräten überall telefonieren und mit den Mobilteilen auch komfortabel auf die Fritz!box zugreifen (Anrufliste, Telefonbuch uvm.)

Gigabit Netzwerk – die Datenmengen werden immer grösser und aus diesem Grunde ist auch die Möglichkeit des Giganetzwerkes ein Vorteil für mich, da die Datenübertragen zwischen den PC’s  und auch der NAS-Speicherplatte nun viel schneller von statten geht.

interner Fax Empfang – ist nicht neu, aber hilft enorm die technischen Gerätschaften im Büro auf ein Minimum zu reduzieren

interner Anrufbeantworter – kann für die einzelnen Rufnummer, bei mir sind es mittlerweile 7 Rufnummern individuell eingestellt werden, was natürlich auch wieder eine Reduktion der Geräte bedeutet.

Faxe und auch die Sprachnachrichten lasse ich mir umgehend per Pushmail auf mein iPhone senden, somit bin ich immer mit up to date.

Außerdem kann ich nun dank VPN auch von unterwegs aus nun auch mein Netzwerk zuhause zugreifen und so zum Beispiel auch Bilder auch der NAS-Festplatte unterwegs auf dem iPhone oder iPad zeigen, ohne die angst haben zu müssen, dass unbefugte auf meine Bilder und Daten zugreifen können.

Rundum eine super Qualität und viel Spielpotential bietet diese Fritz!Box 7390

Campingtipp: Campingplatz Renken–Kochelsee

Auch in diesem Jahr waren es wieder einmal soweit und mit einigen guten Freunden wurde ein Campingurlaub geplant.

In diesem Jahr sollte es der Kochelsee 70km südlich von München sein und hier haben wir uns den Campingplatz Renken ausgesucht und das war im nachhinein genau die richtige Wahl.

Ein kleiner aber sehr feiner Campingplatz, der noch wert auf das ursprüngliche Campen legt. Das Motto hier leitet: Campingplatz Renken … naturnah, rustikal, familiär und dieses Motto kann man hier auch Wörtlich nehmen. Hier erhält man nicht einfach nur eine Stellplatznummer und muss sich dann den Weg dorthin selbst suchen, sondern hier wird mal vom netten Platzwart Rudi noch persönlich über den Platz geführt und bespricht mit Ihm die Stelle an der man die schönste Zeit des Jahres verleben möchte. Neben einem kleinen Kiosk gibt es hier auch noch die Möglichkeit Ruderboote zu leihen um über den Kochelsee zu rudern. Abends kann man dann auch so manche Stunde bei toller Musik im Hauseigenen Gastraum, in dem auch morgens auf Wunsch ein Frühstück kredenzt, einen tolle Pizza und das ein oder gute Bier genießen. Wlan ist fast auf dem gesamten Platz kostenfrei verfügbar.

Die Sanitären Anlagen sind sehr sauber und entsprechen einem guten Standard, Strom ist überall verfügbar und ein abgegrenzter Bereich für Jugendliche etwas abseits verspricht für die anderen Camper erholsame Nächte. Auch Hunde sind auf dem Platz mit Leinenpflicht erlaubt und haben uns nicht gestört.

Als besondere Dreingabe gibt es hier an jedem Abend noch einen Sonnenuntergang, auf den ein großes Schild an der Einfahrt erinnert.

Möglichkeiten die Zeit zu vertreiben gibt es hier viele, Wanderungen rund um den Kochelsee, Motorbootsfahrten auf dem Kochelsee, Walchenseekraftwerk, und für Surfer und Segler bietet der nahe gelegene Walchensee die idealen Voraussetzungen um seinen Hobby nach zu gehen.

Wir auf jeden Fall haben die Zeit auf dem Campingplatz Renken in Kochel am See sehr genossen und werden versuchen, bald wieder einmal, hier unsere Zelte auf zu schlagen.

Danke an die Familie Kindermann für einen tollen Urlaub am Kochelsee.

Turisteninfo: Kochel am See

Campingplatz Renken

Testbericht: LED LENSER P5R

[Trigami-Review]

Aktuell habe ich, aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics, die LED Lenser P5R zum testen erhalten.

Nachdem ich ja bereits die P7 bereits seit einiger Zeit auf meinen Touren in der Dunkelheit nutze, war ich sehr gespannt, was das neue Produkt aus dem Hause Zweibrüder alles zu bieten hat.

P1020958Lieferumfang:

Geliefert wurde das Gerät in einem Kunstoffkoffer, in dem neben der Outdoor-Taschenlampe noch der mitgelieferte Akku, die Ladestation, Netzteil, USB-Ladekabel, Intelligent Clip und die Bedienungsanleitung mit einer Smart Card Platz finden.

 

Ladestation:

Inhalt des KoffersDie P5R wird direkt mit Ladestation ausgeliefert. Das Floating Charge System kann an der Wand befestigt werden, aber auch das Aufladen im Liegen ist Problemlos möglich. das Multifunktionale Ladekontaktmodul ist einfach und robust konzipiert. Der Ladekontakt ist magnetisch und somit nahezu verschleißfrei. Der Status für den aktuellen Ladezustand wird direkt am Ladekontaktmodul durch eine Status-LED (ROT ladend und GRÜN geladen) angezeigt.

Mit dem Innovativen Akkuladesystem kann die P5R auf Touren entweder mit dem KFZ-Adapter oder über das Laptop via USB aufgeladen werden, aber auch das Netzteil mit USB-Anschluß ist im Lieferumfang enthalten.

 

Die multifunktionale Taschenlampe:

Die P5R punktet durch das Advanced Focus System mit einen besonders gleichmäßigen Lichtkegel und durch den Speed Focus lässt sich der Lichtkegel sehr schnell mit einer Hand verändern. Durch leichtes Drehen des Lampenkopfes nach rechts oder links ist die Fokusstellung arretierbar und lässt sich so aber auch bei Bedarf schnell wieder lösen.

Die P5R hat gegenüber der P7 3 Lichtfunktionen:

Low Power: In der Einstellung Low Power wird die Lichtleistung um ca 15% gedimmt

Power: Die Lampe leuchtet mit voller Lichtleistung

Strobe: Hochfrequente Lichtblitze, die laut Hersteller als wirkungsvolle Methode zur Verteidigung eingesetzt werden kann.

Die Steuerung der einzelnen Funktionen gestaltet sich jedoch etwas gewöhnungsbedürftigt, den die Steuerung wird über einen Tast-Schalter vorgenommen.

Durch Antippen und einschalten werden die verschiedenen Leuchtfunktionen ausgewählt. Gerade auf längeren Touren ist auch die Konstantstromregelung der P5R von Vorteil, den diese bietet eine nahezu gleichbleibende Lichtstärke über die gesamte Laufzeit.

 

Zusammenfassung:

  • Das innovative Ladesystem ist einfach in der Handhabung , die Magentische Ladekontakte sind nahezu Verschleißfrei
  • Der aufladbare Akku kann bis zu 1000mal aufgeladen werden, hierdurch wird neben der Umwelt auch noch der Geldbeutel geschont
  • Das Fokussierungssystem mit innovativer gilt als das weltbeste Fokussierungssystem.  Die komfortable Einhandfokussierung ist ja bereits seit langem ein Merkmal der LED Lenser-Lampen.
  • Die Fokusstellung wird durch die neue “Fast-Lock” Funktion arretiert
  • Mit der Smart Light Technology verfügt die P5R über drei Lichtfunktionen, die für jede Anwendung die optimale Lichtfunktion bereitstellt.
  • Die Konstantstromregelung der P5R sorgt für eine gleichbleibende Leuchtkraft
  • Alle Funktionen werden mit einem Finger über einen Schalter gesteuert

P5R der Grössenvergleich P7Technik:

Gewicht: 80g

Länge: 117,5mm

Lumen: 210lm

Leuchtdauer: 7 Stunden

Leuchtweite: 190m

 

Fazit:

Die P5R wird als Outdoor-Lampe und immer dabei Taschenlampe für alle Outdoor Aktivisten sicher seinen Platz finden. Man merkt auch hier wieder, das die Hersteller sich mit Ihren Produkten beschäftigen und diese auch immer wieder mit neuen Funktionen bestücken.

Für mich eine klare Kaufempfehlung für eine UVP von 99,90€

Energie für iPhone, iPad und Co.

Mittlerweile hat man ja fast überall die Möglichkeit seine technischen Spielzeuge aufzuladen, aber gerade wenn es mal wieder zu einer längeren Tour raus in die Natur geht, und man dabei auch noch das iPhone als Navigationshilfe verwendet, kommt man schnell an die Grenzen der Akkuleistung.

Bei Jan bin ich nun auf einen kleinen Helfer gestoßen den ich hier heute vorstellen möchte:

Der Gum Pro mit seinen gerade mal 150g und einer Größe von 7 x 5,2 x 2,2 cm passt er in jede noch so kleine Tasche und ist mit seiner Lithiumionen Batterie mit 4400 mAh genau das richtige Ladegerät um das iPhone und iPad auch unterwegs schnell laden zu können.

Im Lieferumfang ist ein Mini-USB Kabel dabei, mit dem der Gum Pro über den Laptop geladen werden kann, eine Steckdosenadapter liegt dem Gerät leider nicht bei, also wer den Powerpack an der Steckdose landen möchte benötigt noch zusätzlich einen Adapter.

Geräte können dann mit dem USB Anschluss Problemlos geladen werden.

Ich persönlich war überrascht, dass sogar das iPad mit dem kleinen Powerpacket aufgeladen werden kann. Mit bis zu vierfach längerer Akkulaufzeit ist man mit dem  Gum Pro auch für längere Reisen, bestens gerüstet und muss auf Spielen und das Surfen nicht mehr verzichten, weil man Angst hat, dass der Akku nicht mehr reicht.

Für mich genau der richtige Reisebegleiter um immer und überall mobil sein zu können, ohne Angst haben zu müsse, dass es mit der Batterie zu ende geht. Also eine klare Kaufempfehlung für knapp 40€

 

Weitere Infos bei Jan: Mobile USB-Stromversorgung GumPro – Ein Must-Have-Gadget für Geeks

Notebook – mobiles Ladegerät

Wie bereits hier berichtet, bin ich ja mit meinem Dell XPS M1330 sehr zufrieden. Jetzt ging es aber auch noch darum möglichst Mobil zu sein. Eine Massnahme war es einen starken Akku direkt mit zu bestellen, der jetzt bis zu 5,5h durchhält.

Jetzt ging es aber auch noch um eine Lademöglichkeit wenn man mal länger unterwegs ist. Eine Möglichkeit wäre eine Stromwandler für das Auto gewesen. Hiervon hat mich jedoch die Größe abgehalten.

Entschieden habe ich mich jetzt für das Kensington 120 Watt, Car/Air Ladegerät entschieden. Nicht größer als eine Kreditkarte, hat man mit diesem Ladegerät auch die Möglichkeit über Adapter andere Geräte, wie zum Beispiel iPod , PDAs oder Mobiltelefone, zu laden.

Außerdem hat dieses Ladegerät auch noch einen EmPower Anschluss, den man häufig in Flugzeugen findet, somit ist man dann auch im Flugzeug mobiler.

Mit einem Gewicht von gerade mal 60g ist dieses Ladegrät genau der richtige Reisebegleiter. Mit diesem Ladegrät können Laptops bis 17" angeschlossen und geladen werden. Für meinen Dell XPS M1330 nutze ich den mitgelieferten N19B-Adabter.

Für mich ein klarer Kauftipp.