ACC – Automatische Distanzregelung

Wieder einmal habe ich vom meinem Arbeitgeber ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt bekommen. Nachdem ich mit dem letzten Passat 165.000km fahren durfte, war es in diesen Tagen mal wieder an der Zeit auf ein neues Fahrzeug umzusteigen.

Es wieder wieder einmal ein Passat, der mir zu einen den Platz bietet, denn ich auch benötige und zum anderen auch einen gewissen Komfort bei langen Dienstreisen.

Um mir das leben nun noch etwas bequemer zu machen, hat der Wagen nun DSG und dem ACC.

Kollegen machten sich bereits im Vorfeld lustig darüber, dass ich wohl nun im täglichen Verkehr nach hinten durchgereicht werde.

Aber es ist alles ganz anders gekommen, denn nach nunmehr knapp 900km Autobahn kann ich die ersten positiven Berichte abgeben.

Das System ist spitze,  es unterstütz gerade bei langen Autobahnfahrten perfekt und hilft auch Staus entspannt zu überstehen.

Was ist ACC?

Die Automatische Distanzregelung ACC von Volkswagen stellt eine Erweiterung der bekannten Geschwindigkeitsregelanlage mit einem Radarsensor dar. Das aktivierte System hält einen vorgewählten Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug ein und passt die Fahrgeschwindigkeit automatisch an. Die Automatische Distanzregelung ACC bietet dem Fahrer auf diese Weise einen wesentlichen Zugewinn an Entlastung und Komfort.

Quelle: volkswagen.de

Das System hat bisher problemlos gearbeitet. Ich fahre auf die Autobahn auf, schalte das ACC ein und ab dem Moment übernimmt die Technik, das Gas geben und Abbremsen ganz automatisch. Egal ob ein Fahrzeug einschert oder ich auf eine Fahrzeugkolonne auffahre.

Auf strecken von Stuttgart nach München wurde somit nicht einmal von mir das Gas- oder Bremspedal von mir betätigt. Für mich ein klarer Mehrwert im Auto, der mir den täglichen Wahnsinn auf der Autobahn etwas erträglicher macht.

Für mich einen klar Empfehlung für jeden, der viel im Auto unterwegs ist.

Ein Video zu ACC habe ich auch noch auf YouTube gefunden – aber seht selbst:

Geocaching über dem Boden

Sicher gibt es sehr interessante Caches auf dem Boden oder solche die man durch ein wenig klettern erreichen kann, aber was mich schon eine ganze weile interessiert hat, sind die Caches, die man eben nicht mit einer Leiter oder Stabru erreichen kann. Dank Chris von Team NC666 konnte ich in den letzten Tagen die ersten Klettererfahrungen machen und bin schon ganz heiß darauf noch mehr zu machen.

Das wichtigste ist natürlich hierbei zuerst einmal die Sicherheit, denn was nutzt der Nervenkitzel, wenn man hinterher im Krankenhaus aufwacht. Aus diesem Grunde bin ich bis auf weiteres erst einmal nur mit erfahrenen Kletteren unterwegs um hier einfach die Sicherheit zu haben, immer noch jemanden dabei zu haben, der alles nochmals kontrollieren kann und dann natürlich auch noch Tipps geben kann.

Auch ich kann immer nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich von Aktionen lese, bei denen sich die Geocacher in große Gefahr begeben, nur im die Dose zu erreichen. Meiner Meinung ist es am einfachsten, wenn man sich bei den diversen Cacherstammtischen einfach mal mit den Leuten unterhält und mal nachfragt, ob man beim nächsten Klettercache nicht einfach mal mitgehen darf. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die meisten Cacher auch bereit sich, das Equipment für einen solche Tour mal zur Verfügung zu stellen.

Für mich persönlich war es am Anfang erst einmal wichtig, bei allen Handgriffen dabei zu sein, um mich hier selbst davon zu überzeugen, dass der Klettersport ein sicherer Sport ist. Danach war der erste Klettercache gar kein Problem mehr, ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sichergefühlt und ich muss sagen, dass ist sicher ein Hobby, was ich weiter betreiben möchte.

Die nächste Zeit wird es nun für mich wichtig sein, das sicher Handling des Equipments zu erlernen und dafür ist es am besten, wenn man mit entsprechend erfahrenen Leuten unterwegs ist, die einem das auch alles erklären können.

Die erste Investition in den Klettersport, war jetzt erst einmal eine Klettergurt und ein paar Bandschlingen. Auch den Klettergurt habe ich zuerst einmal bei Chris ausprobiert und habe mich sofort wohl gefühlt und dann stand dem Kauf auch nichts mehr im Weg.

So jetzt gilt es nur noch die T5 wieder auf den Garmin Oregon 550 zu laden und den kann ein tolles Hobby weiter gehen.

iPad richtig schützen – OtterBox

Das iPad ist in den letzten Monaten zum ständigen Begleiter geworden, egal ob bei Kundenterminen oder auf dem Campingplatz, ob Staumeldungen, Zeitungen oder Geocaches, alles wird inzwischen mit dem iPad erledigt und da muss das “teure” Stück natürlich auch richtig geschützt werden, soll aber weiterhin auch noch handlich sein.

Ein Lösung für dich ich mich Entschieden habe ist die

OtterBox – Defender Serie Tasche für Apple iPad – Schwarz

Speziell auf das iPad zugeschnitten hat sie zusätzlich noch einige nützliche Extras:
– Bei dieser Defendertasche können Sie das Rückcover abnehmen und über der Frontseite anbringen um das Touchscreen zu schützen.
– Sie beinhaltet einen praktischen Ständer mit dem Sie das iPad einfach auf dem Schreibtisch platzieren können um bequem Filme zu schauen oder im Internet zu surfen.
– Die Unterseite der Defendertasche ist hierzu aus extra rutschfestem Silikon hergestellt worden
– Gleichzeitige Benutzung mit dem iPad Dock ist möglich!

Jetzt können Sie Ihr iPad wirklich überall hin mitnehmen, die Otterbox Defendertasche schützt es vor Stürzen, Stößen und vor Kratzern!

Dreilagen Schutz:
1. Eine hauchdünne, im Thermoverfahren hergestellte Schicht bedeckt das Display
2. Als nächstes schmiegt sich eine Polycarbonat-Schicht an Ihr Gerät und sorgt für extra starken Schutz gegen Beulen und Kratzer.
3. Zuletzt schützt die Silikonschicht Ihr Gerät vor Stößen und Erschütterungen.

Ich muss sagen ich bin von der “Box” begeistert, das Gerät ist wirklich gut geschützt und kann auch so mal in einem Rucksack mitgenommen werden, ohne Angst haben zu müssen, dass das Gerät beschädigt wird. Alle Schalter und Anschlüsse sind weiterhin verwendbar ohne das Gerät jedes mal wieder aus dem Schutzanzug herausnehmen zu müssen. Auch der Lichtsensor ist frei und so kann das iPad automatisch die Helligkeit regeln, was leider nicht bei jeder Tasche der Fall ist.

Mit knapp 350g zusätzlich merkt man den Gewichtszuwachs schon, aber für den täglichen Gebrauch ist es noch immer gut nutzbar.

Die Silikonbeschichtung ist griffig und Schütz das Gerät auch vor dem versehendlichen Abrutschen. Ausserdem war bei mir noch ein Display Putztuch dabei und auch noch einen Display Folie, die ich aber bisher noch nicht genutzt habe, da mein Gerät mit dieser Folie schon seit langem gegen verkratzen geschützt ist.

Für mich ist die OtterBox – Defender Serie Tasche für Apple iPad – Schwarz der richtige Schutz im Outdoor Bereich, für alle dich nicht nur auf dem Sofa mit dem iPad arbeiten wollen. Durch den im Decken integrierten Ständer kann das Gerät in allen Positionen zu arbeiten oder Filme anschauen platziert werden und ist damit auch die richtige Entscheidung für Zuhause. Immer geschützt – für mich eine klar Kaufempfehlung.

Tipp für Hörbuch-Fans

Ganz ehrlich, wenn ich Abends noch versuche ein Buch zu lesen, bin ich oftmals in wenigen Minuten eingeschlafen und somit habe ich mich mal wieder nach einer Alternative umgeschaut und bin dabei auf das Angebot von Audible gestoßen.

Audible ist das weltweit größte Internet-Portal für den Download von Hörbüchern und sogenannter „Audiomagazine“, einer gesprochenen Version von Zeitungen und Zeitschriften.

Quelle: wikipedia

Und nach 6 Wochen Nutzung von Audible bin ich zu einem Fan von Hörbüchern geworden.

Bisher alles was ich gesucht habe, konnte ich dort auch finden, sogar Magazine werde dort als Audiodatei angeboten.

Zum einen kann man bei Audible die Hörbücher zum Downloaden direkt kaufen, oder ein Abo abschliessen, bei dem für gerade einmal 9,95€ 1 Hörbuch im Monat frei ist und dann jedes weitere Hörbuch auch nur noch 9,95€ kostet, ein tolles Angebot für die Liebhaber von Audiobücher. Das Abo kann jederzeit wieder online gekündigt werden. Bezahlt wird per Krditkarte, Paypal wird leider noch nicht unterstützt.

Die Bücher können auf der Plattform auch von den Käufern bewertet werden, was die Auswahl des richtigen Hörbuchs dann erheblich vereinfacht.

Die Hörbücher werden dann mit dem Audible-Downloadmanager heruntergeladen, und danach auf bis zu drei mobile Abspielgeräte genutzt werden. Die Audiotitel sind auch auf dem PC bzw. Mac abspielbar, können auf CD gebrannt und über CD-Spieler wiedergegeben werden. Bisher habe ich die Audibücher bereits auf dem iPad, iPod Touch, PC und dem HTC Touch Pro 2 problemlos anhören können.

Und zu guter letzt habe ich auch noch einige Gutscheine für die Hörbücher bei Audible gefunden, also ausprobieren lohnt sich.

Mehr Infos unter: Audible.de