Mein neues – E-Bike

Mein neues Bike – Sicher wird es hier zu Diskussionen kommen – Ein E-Bike –Ja ein E-Bike und ich bin begeistert.
Vor nicht einmal 2 Wochen habe ich meist die E-Bikes nur von hinten gesehen und mich oft geärgert, wenn mich die vermeidlichen Rentner wieder einmal am Berg abgehängt haben und ein solches Rentnermobil kam für mich bis dahin nicht in Frage.
Aber diese Meinung hat sich dann nach einigen Gesprächen mit E-Bike Fahrern geändert und ich bin zum  Bike-Händler in der Nachbarschaft gegangen und habe mich Beraten lassen und dann kam es zu meiner ersten Testfahrt und das Grinsen ist erst einmal nicht mehr aus meinem Gesicht gewichen.
Ab diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass ein E-Bike “doch” eine alternative für mich sein kann. Es geht mir nicht darum die ebenen Strecken mit möglichst 25Km/h zu überwinden, sondern darum mir bei meinen Ausfahrten die nötige Gelassenheit zu geben auch einmal eine neue Strecke ausprobieren zu können ohne vorher das Höhenprofil zu checken um zu wissen das Ziel auch zu erreichen.
Sportlich sollte es sein und auch im Gelände möchte ich das “neue” Bike natürlich verwenden.

Nach einiger Zeit bin ich so auf das Haibike Hardseven 7.0 (2018) gekommen. Mit Bosch Motor und InTube Batery Concept (IBC).
Entgegen meines letzten Bikes  handelt es sich bei dem Bike um ein Hardtail, aber dem Spaß tut das keinen Abbruch. Das Bike ist wirklich der Hammer. Auch ohne Unterstützung lässt sich das Bike gut fahren, aber wenn es Notwendig ist hilft der Bosch Performance CX Motor zuverlässig. Ob dem Trail bergauf zu folgen oder auf freiem Feld den Gegenwind Paroli zu bieten – Mit einem solchen Bike alles möglich. Der Aktionsradius wird einfach erweitert und noch weiterer Schlenker auf der Tour macht hiermit nicht mehr aus und kann schnell in die Tour aufgenommen werden. Bisher konnte ich bereits 2 Ausfahrten mit dem neuen Bike unternehmen und bei einer Kilometer-Leistung von 53km und 62km waren jeweils 2 von den 5 Landebalken verbraucht – Unterstützung wurde nur wenn benötigt eingeschaltet und somit rechne ich hier mit Werten um 100km bei einer normalen Radtour.

Weitere Berichte werde in der nächsten Zeit hier posten.
Hier noch ein kurzes Video von Badbikes GmbH

Garmin Dakota/Oregon Gürtelhalterung

Nicht immer ist es von Vorteil, wenn man seinen Garmin um den Hals trägt, denn gerade in Höhlen oder Lost Places kann es schon mal störend sein, wenn einem das Gerät vor dem Bauch rumbaumelt.

Aus diesem Grund habe ich mir nun nach einen Gürtelclip für den Garmin.

Ähnlich wie schon bei den Fahrradhalterung wird der Garmin Gürtelclip direkt auf das Gerätgeschoben und kann dann im Gürtelhalter fest verankert werden und stört damit dann auch nicht beim klettern im unwegsamen Gelände.

Der halter ist sehr robust und sichert den Garmin zuverlässig.

Für mich eine klare Kaufempfehlung.

Garmin Oregon 550: Fahrrad-Einsatz

Immer wieder wird darüber diskutiert, ob man die GPS-Geräte auf dem Fahrrad verwenden kann.

image Heute habe ich mich auf eine kleine Cache-Tour mit dem Fahrrad begeben und ich muss sagen ich bin wirklich begeistert vom Display des Oregon 550. Obwohl heute auf der gesamten Tour die Sonne schien, hatte ich zu keinem Zeitpunkt ein Problem das Display des Garmin Oregon 550 abzulesen.

Als Halterung nutze ich die Garmin Fahrradhalterung für die Oregon-Serie und bin auch mit diesem Produkt sehr zufrieden. Am Vorbau montiert, sitzt das Gerät fest am Lenker und stört auch nicht bei Geländefahrten, wohingegen die Lösung mit der Garmin Halterung für den Garmin etrex Vista HCx immer etwas wackelig war – dies hat nun Garmin bei Oregon-Serie sehr gut in den Griff bekommen.

Durch den elektronischen Drei-Achsen-Kompass ist die Entscheidung nun auch sehr einfach, wenn man das Gerät am Lenker Montiert hat.

Für mich ist der Garmin Oregon 550 genau der richtige Wegbegleiter für die nächsten Radtouren:

  • ist in jeder Lichtsituation perfekt ablesbar
  • er sitzt fest in der Haltung
  • die Richtung wird durch den elektronischen Drei-Achsen-Kompass auch in der Haltung immer richtig angezeigt

Zusätzlich habe ich heute noch den Pulsmesser des Garmin Forerunner 405 mit dem Oregon 550 gekoppelt und konnte somit die Herzfrequenz während der Fahrt aufzeichen und im Anschluss in SportTracks auswerten – Somit erspare ich mir auch noch ein zusätzliches Gerät um die die Trainingsdaten aufzuzeichnen. Auch der Garmin Geschw.& Trittfrequenz-Sensor kann direkt mit dem Oregon 550 gekopplet werden um hier die Trainingsdaten in einem Gerät zu loggen.

Für mich ein klare Kaufempfehlung

Openmtbmap – freie Wander-/Mountainbike-/Fahrradkarten

Mit dem Garmin Oregon 550 möchte man ja gerne aktuelle Karten nutzen und wenn man sich hier auf die Garmin Topokarten nutzt, muss man zum einen “viel” Geld bezahlen und zum anderen sind diese Topografischen Karten von Garmin nur bedingt routingfähig.

Heute bin ich nun auf Openmtbmap gestoßen und sehr zufrieden. Die  Wander / Mountainbike / Fahrradkarten basieren auf www.openstreetmap.org und werden mindestens einmal wöchentlich upgedated und zum Download angeboten.

Die Karten zeigen zusätzliche Weginformationen wie Fahhrad/MTB Routen, oder Schwierigkeitsgrade der Wege parallel zum Weg selbst an und unterstützen mit Mapsource oder Garmin GPS das Autorouting.

Die Karten werde für ganz Europa kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mit den Karten von Openmtbmap lassen sich also einfach Fahrradtouren planen und das ganze auch noch im Autoroutingmodus und kostenfrei.

Für alle, die also gerne mal outdoor unterwegs sind.

Die Karten von openmtbmap.org

3 Tage Radtour – Mittelhessen

1. Tag Herborn – Cölbe

In diesem Spätsommer hat uns die Tour in meine alte Heimat (Mittelhessen) geführt. Gestartet wurde in Herborn (LDK – Land der Könige Lahn-Dill-Kreis), von dort ging zuerst entlang des R8 nach Wallau und von dort auf die R2 bis nach Cölbe. Die Übernachtung und das Abendessen haben wir im Hotel Company gebucht, tollen Ambiente und gutes Essen.

Die Gesamtstrecke beträgt 77km mit insgesamt 330Höhenmeter.

Übersicht Herborn - Cölbe

Höhenprofil Herborn - Cölbe

 

Download der Strecke 1. Tag

 

 

 

 

 

2. Tag Cölbe – Braunfels

Der zweite Tag brachte uns dann entlang des Lahntal-Radweg (R2) durch Marburg Wetzlar nach Braunfels wo wir im Schloß-Hotel Braunfels übernachteten und im Ristorante Geranio sehr gut zu Abend gegessen. Mit einer Gesamtstrecke von 75km und ca 250 Höhenmetern war es eine schöne Strecke.

Auf diesem Wege auch noch einen Lieben Gruß an den Azubine der Schloss-Hotels (Julia) – Leider gab es kein Basaltfeuer mehr, dass hätten wir noch gerne probiert.

Übersicht Cölbe - Braunfels

Höhenprfil Cölbe - Braunfels

 

Download der Strecke 2. Tag

 

 

 

 

 

3. Tag Braunfels – Burg Greifenstein – Herborn

Von Braunfels ging es wieder hinunter zur Lahn in Richtung Limburg bis nach Stockhausen und von dort zur Burg Greifenstein, wo wir den Sonne bei einem gemütlichen Mittagessen genossen. Anschließend ging es dann nur noch hinab nach Herborn. Eine Gelungen Etappe mit gerade mal 44km und 500 Höhenmetern.

Übersicht Braunfels - Burg Greifenstein - Herborn

Höhenprofil Braunfels - Burg Greifenstein - Herborn

 

Download der Strecke 3. Tag