Ingenieure begreifen – 9. Akt – der letzte

Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte, mechanische Sachen zu reparieren. Nachdem er 30 Jahre lang treu in seiner Firma gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension. Einige Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, da sie ein offensichtlich unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine hatten. Sie hätten alles versucht und jeder hätte es versucht, aber nichts brachte Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur, der schon so viele Probleme gelöst hat. Dieser nahm die Herausforderung widerstrebend an. Er brauchte einen Tag um die riesige Maschine kennen zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines X mit Kreide an die Maschine und sagte: „Hier ist das Problem.“ Das Teil wurde ersetzt und die Maschine funktionierte perfekt. Die Firma erhielt eine Rechnung über 25.000€ von dem Ingenieur für seine Arbeit. Sie forderten eine genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung. Der Ingenieur antwortete kurz: „Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1€. Zu wissen, wo die Markierung hin muss: 24.999€“ Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin friedlich in Pension.

(basiert auf einer wahren Begebenheit)

2 Gedanken zu „Ingenieure begreifen – 9. Akt – der letzte

  1. Das war Charles Steinmetz gewesen.

    The story is widely told that after electrical engineer Charles Steinmetz retired from General Electric years ago, he was asked to return to diagnose a problem involving a complex system of machinery. Steinmetz came to the facility to examine what went wrong. Finally, he took a piece of chalk out of his pocket and marked an “X” on one of the machines. To everyone’s amazement, the defective component laid exactly beneath the “X.”
    The retired engineer billed General Electric $10,000. Seeking an explanation for such a large amount, the company asked Steinmetz for an itemized bill. GE received this breakdown: “$1 for the chalk; $9,999 for knowing where to put it.”

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