Terrorabwehr oder Überwachungsstaat

Diese Frage stelle ich mir sicher in diesen Tagen nicht alleine.
Zu diesem Thema hat Martin Hiegl in seinem Blog auf die Umfrage der Tagesschau hingewiesen.
Hier wurde die Frage gestellt:

Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen, Abkehr von der Unschuldsvermutung – inwieweit sind die Pläne zur Terrorabwehr verhältnismäßig?

Als ich mir nach der Abstimmung das Ergebnis angeschaut habe, war ich irgendwie gar nicht überrascht und es deckt sich eigentlich auch mit der Meinung der Leute, mit denen ich in der letzten Zeit über dieses Thema gesprochen habe.
Die Frage die ich mit hierbei jedoch stelle, ist die:
Kann man hiergegen etwas unternehmen? Wie ist Eure Meinung dazu? Helfen hier Unterschriftenaktionen oder Aktionstage? Kann man diese Pläne noch kippen?
Ich bin Mittlerweile wirklich Politik müde, wenn ich mir anschaue, was die „Volksvertreter“ in den letzten Jahren geleistet haben, dann frage ich mich wirklich, ob es die Politiker waren, die das Land dahin gebracht haben, wo wir heute stehen?
Ich für mich habe erkannt, dass wir uns nur selbst helfen können. Wir müssen selbst dafür sorgen, dass etwas in Bewegung kommt. Die Politiker sind zwar vom Volk gewählt, haben aber die Realität weitgehend aus den Augen verloren.
Die Diskussion der Vorratsdatenspeicherung zeigt mir mal wieder, dass die Politiker, und dabei ganz weit vorne der Herr Innenminister, sich Ihre eigene Welt aufbauen und „diese Welt“ regieren.
Wie geht es hier weiter? Würde sich bei anderen an der Regierung etwas ändern?

Das Video passt dazu: Was haben der Frosch und die Gesellschaft gemeinsam?
[youtube 1oeVBjr0fwc Ueberwachung]
Danke an unkreativ

Mir ist wird es langsam sehr heiß!

Ein Gedanke zu „Terrorabwehr oder Überwachungsstaat

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