World of Warcraft – Die Gelddruckmaschine

Matti von Matti’s World of Warcraft Blog hat sich mal mit den Umsätzen des Konzerns Vivendi, zu dem Blizzard (WoW Entwickler) gehört, auseinandergesetzt.

Wenn man jetzt davon Ausgeht daß World of Warcraft für ca. 70% der Umsätze verantwortlich ist, und man weiterhin annimmt daß die restlichen Aktivitäten der Games Sparte immer noch rote Zahlen schreiben, kommt man auf stolze Beträge: 1 Milliarde Euro Umsatz und ca. 300 Millionen Euro Gewinn seit dem bestehen von World of Warcraft! Ich denke mit einer Umsatzrendite von ca. 30% kann man hier wahrlich von einer Gelddruckmaschine sprechen.
Quelle

Hier stellt sich für mich auch die Frage ob man nicht auch die Spiele-Entwickler mehr in die Pflicht nehmen müsste um vor der Suchtgefahr solcher Spiele zu warnen. Schließlich muss die Tabakindustrie auch die Warnungen groß auf die Packungen drucken. Ich denke mal es ist langsam an der Zeit auch vor der Spielsucht mehr zu warnen. „Durch WoW verlieren sie Ihren Realitätssinn“. Ist sicher nur ein kleiner Schritt, aber vielleicht werden dadurch auch mehr Eltern frühzeitig auf die Gefahren aufmerksam, wenn Sie Ihren Kindern diese Spiele schenken.

BlogProjekt: Ziele mit dem eigenem Blog!

Yannick von Blogschrott.net hat vor ein paar Tagen mit einem neuen Projekt begonnen.
Hier eine eine kurze Beschreibung von Yannick:

Ziel des Projekts ist es, viele Meinungen zu erfassen, und die Vielfalt der Meinungen zu zeigen. Schreibt einen Artikel “Ziele mit meinem Blog!”, und schreibt alles auf, was ihr mit eurem Weblog erreichen wollt. Egal ob viele Besucher, viele Backlinks, gute Freundschaften oder einfach nur Spaß! Es gibt keine Vorgaben, welche den Inhalt betreffen, es muss nur zum Thema “Ziele” passen! Ihr müsst keinen Roman schreiben – das muss jeder selbst wissen – aber alles in zwei Zeilen zu packen, dürfte schwierig werden. 200 Wörter wären fein, muss aber nicht sein!

Ich habe mich daraufhin mal hingesetzt und habe mir hier ein paar Gedanken um die Ziele des Blogs gemacht. Vielleicht nimmt mich ja Yannick damit in seinem Projekt auf.

Permalink Redirect – WordPress Plugin

Wie ich hier bereits berichtet habe ist, Duplicated Content ist ein Ärgernis, welches zur Verbesserung der Suchergebnisse bei Google dringend verhindert werden sollte. Bisher berichtet hatte ich eben über den permantent redirect bei einer Domain die über www.domain.de und domain.de erreichbar ist.
Jetzt gibt es auch noch die Sache, dass man eventuell einmal die Permalinks umgestellt hat. Natürlich schwirren dann noch immer die „alten Permalinks“ in Google herum und sind natürlich auch noch als Trackbacks bei anderen Blogs zu finden.
Um auch diese Links richtig weiter zu leiten habe ich heute ein interessantes Plugin bei Schnurrecks Welt-Blog gefunden.
Permalink Redirect WordPress Plugin leitet alle nicht richtig gesetzten links per 301 permanent redirect auf die richtige Seite. Hierdurch wird eben verhindert, dass die Inhalte des Blogs mehrfach vorkommen können. Tolles Plugin, welches dem Blogger viel Arbeit abnimmt. Mit diesem Plugin können alle, die vielleicht nicht so sicher sind, wie es mit dem .htaccess funktioniert, das Problem umgehen.
Hier eine Beschreibung des Programmierers:

For example, if WordPress Address is http://www.mydomain.com, and accessing http://mydomain.com/2007/my-post will be redirected to http://www.mydomain.com/2007/my-post/.

Direkt zum Permalink Redirect WordPress Plugin

Links sind zu lang

Wer kennt das nicht?
Da werden hilfreiche Links in den Kommentaren eingefügt, die evtl auch mal etwas länger sein können.
Oft leidet das Design darunter. Mit Chunk URLs wird der Linktext verkürzt und stattdessen in die Mitte drei Punkte gesetzt. Der Link funktioniert weiter wie gehabt.

Auf das Plugin Chunk URL wurde ich über den 3ckig-Blog aufmerksam und es ist wie ich finde eine tolle Ergänzung.

Interne-Trackbacks und -Pingbacks abschalten – No self Pings

René von PROBLOGGERWORLD ist der Meinung, dass interne-Trackbacks und -Pingbacks störend sind.
Ich persönlich nutze bisher die diese internen Links als Informationsweitergabe für die Leser. Ich habe bei mir die Kommentare und Pings/Trackbacks getrennt und somit ist eine gewisse Übersichtbarkeit erlangt. Da aber die bisherigen internen-Trackbacks fast nie genutzt wurden, denke ich mal es wirklich sinnvoll den Tipp von René zu befolgen und werde nun die auch das No self Pings-Plugin hier einsetzen. Das ganze wird aber auch mit einiger Arbeit verbunden sein, da dieses Plugin die bisherigen internen-Trackbacks leider nicht nachträglich löscht.
Download von No Self Ping und hier die Beschreibung
Mehr zur Argumentation von René findet Ihr auf PROBLOGGERWORLD.de