Schweizer Creative-Werbung

Gestern in der Schweiz ist mir eine creative Werbung der Schweizer aufgefallen.
Das Foto wurde wärend der Fahrt gemacht, deshalb vielleicht nicht ganz so toll.


Wie ich finde eine tolle Idee der Schweizer und auch ein Blickfang von Reebok

Tele2: es gibt doch noch Gerechtigkeit

Laut Focus sieht sich Tele2 mit hohen Ordnungsgeld- und Vertragsstrafen konfrontiert. Nun scheint es so, als wenn Tele2 wegen Werbeanrufen und mündlichen Verträgen bis zu 340.000 Euro zahlen muss.
Wie ich finde auch zu recht, denn meine Großeltern (über 80 jährig) sind von Tele2 ebenfalls überrumpelt worden. Meine Oma weiß bis heute nicht, wieso hier ein Vertrag zustande gekommen ist, ohne dass sie etwas unterschrieben hat. Nachdem ich dann bei Tele2 angerufen habe und ich nur die Aussage erhalten habe “Die Einspruchsfrist ist bereits abgelaufen” muss ich sagen, ist Tele2 für mich ein Unternehmen, mit dem ich auch bei noch so guten Angeboten in der Zukunft nicht zusammen arbeiten möchte.
Via Golem: Hohe Strafen für Tele2 wegen Werbeanrufen
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Werbeanrufe: Frank wimmelt die ab

Das war schon immer mein Wunsch: Jemand haben, der für einen die Werbeanrufe abwimmelt. Bisher habe ich dafür immer die hier beschriebene Strategie gewählt.
Jetzt gibt es eine andere Möglichkeit, die Jan heute beschrieben hat.
Unter der Rufnummer 0163 / 17 37 743 meldet sich “Frank”, der dann dem Anrufer mitteilt, dass das es Ihm furchtbar leid tut, aber man wünscht keine Kontaktaufnahme. Der Service ist für den Benutzer kostenlos, nur der Anrufer zahlt die normalen Telefongebühren.
Jetzt muss ich nur noch hinbekommen, dass die Werbeanrufe auch wirklich alle bei Frank anrufen. Aber hilfreich ist die Nummer sicher doch, für alle Webformulare, wo man gezwungen wird eine Telefonnummer anzugeben.

via Jans Technik-Blog

Werbeanrufe – wie kann ich mich wehren

Wer kennt das nicht. Man kommt nachhause und das Telefon klingelt. Man geht ran und… Wieder mal ein Werbeanruf (Cold Calls)
Wie man sich am besten wehrt, hat farliblog.de aufgezeigt:

1. Darauf hinweisen, dass das Gespräch auf meiner Seite mitgeschnitten wird.
Das sollte man auch ruhig machen, wenn man die Möglichkeit des Mitschneidens nicht besitzt. 80% der Anrufer legen bei diesem Hinweis bereits wieder auf.

2. Explizit nach Vor- und Nachnamen des Anrufers fragen.
Solche Anrufer scheuen sich normalerweise, ihren Namen zu nennen. Auch hier gibt es eine hohe Abbruchquote bei den Anrufern.

3. Nach Name, Adresse und Telefonnummer des Unternehmens fragen.
Die meisten Anrufe kommen aus externen Call Centern, die sich auf diese Art der Werbung im Kundenauftrag spezialisiert haben. Dort sind die Mitarbeiter im Regelfall angewiesen, keine Daten über das Unternehmen herauszugeben.

4. Nach Name, Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des beworbenen Unternehmens fragen.
Den Namen des beworbenen Unternehmens wird man bekommen, bei den anderen Teilfragen wird das Gespräch im Normalfall abgebrochen.
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