Radtour 2010: Vom Main zur Rhön

Inspiriert von: Mit dem Fahrrad und Gepäck vom Main zur Rhön ging es in diesem Jahr auf unserer Radtour also in die Rhön. Auf einer Strecke von ca. 270km hatten wir 3 Trage Spaß auf dem Fahrradsattel.

1. Etappe: Gemünden am Main nach Bad Königshofen ca.116km

Höhenprofil: Gemünden - Bad Könighofen

Ohne nennenswerte Steigungen verläuft der Radweg entlang der fränkischen Saale vorbei an den schönen Städten Hammelburg, Bad Kissingen, Bad Neustadt bis Bad Königshofen.Hammelburg An der Strecke gibt es viel zu sehen und zu entdecken und so vergehen die 116km schnell und am Abend freut man sich auf ein tolles Bier und herzhaftes essen.

Übernachtet haben wir im Hotel Ebner, gute Zimmer und ein toller Biergarten, der aber bereits um 22h geschlossen hat, aber so ist das wohl in den Kurstädten.

2. Etappe: Bad Königshofen nach Bischofsheim ca. 80km

Höhenprofil: Bad Königshofen - Bischofsheim

Ein vergleichbar kurze Strecke hatten an der ehemaligen innerdeutschen Grenzwir dann am zweiten Tag vor uns, die uns dann bei tollsten Wetter schon die ein oder andere Schweißperle  auf die Stirn getrieben hat. Von Bad Königshofen über Mellrichstadt, Ostheim, Fladungen, Oberelsbach bis nach Bischofsheim, wo wir im Hotel Luisenhof unser Quartier für die Nacht aufgeschlagen hatten.

3. Etappe: Bischofsheim nach Gemünden am Main ca. 73km

Höhenprofil: Bischofsheim - Gemünden am Main

Zum Ausrollen auf der dritten Etappe ging es dann vorbei an Oberbach, Bad Brückenau zurück nach Gemünden am Main.

Wir fanden es eine ausgesprochen tolle Tour, in einer Landschaftlich interessanten gegend von Deutschland und wir können die Tour nur allen Empfehlen.

 

Zum Abschluss möchte ich allen interessierten natürlich noch die GPS-Daten zur Verfügung stellen, obwohl alle Radwege wirklich sehr gut ausgeschildert sind.

GPS-Daten Download:

Gemünden am Main nach Bad Königshofen ca.116km

Bad Königshofen nach Bischofsheim ca. 80km

Bischofsheim nach Gemünden am Main ca. 73km

und um sich die Strecke mal auf Google Earth anzuschauen hier noch die gesamte Tour zum Download:

Vom Main zur Rhön als KML-Datei für Google Earth

3 Tage Radtour – Mittelhessen

1. Tag Herborn – Cölbe

In diesem Spätsommer hat uns die Tour in meine alte Heimat (Mittelhessen) geführt. Gestartet wurde in Herborn (LDK – Land der Könige Lahn-Dill-Kreis), von dort ging zuerst entlang des R8 nach Wallau und von dort auf die R2 bis nach Cölbe. Die Übernachtung und das Abendessen haben wir im Hotel Company gebucht, tollen Ambiente und gutes Essen.

Die Gesamtstrecke beträgt 77km mit insgesamt 330Höhenmeter.

Übersicht Herborn - Cölbe

Höhenprofil Herborn - Cölbe

 

Download der Strecke 1. Tag

 

 

 

 

 

2. Tag Cölbe – Braunfels

Der zweite Tag brachte uns dann entlang des Lahntal-Radweg (R2) durch Marburg Wetzlar nach Braunfels wo wir im Schloß-Hotel Braunfels übernachteten und im Ristorante Geranio sehr gut zu Abend gegessen. Mit einer Gesamtstrecke von 75km und ca 250 Höhenmetern war es eine schöne Strecke.

Auf diesem Wege auch noch einen Lieben Gruß an den Azubine der Schloss-Hotels (Julia) – Leider gab es kein Basaltfeuer mehr, dass hätten wir noch gerne probiert.

Übersicht Cölbe - Braunfels

Höhenprfil Cölbe - Braunfels

 

Download der Strecke 2. Tag

 

 

 

 

 

3. Tag Braunfels – Burg Greifenstein – Herborn

Von Braunfels ging es wieder hinunter zur Lahn in Richtung Limburg bis nach Stockhausen und von dort zur Burg Greifenstein, wo wir den Sonne bei einem gemütlichen Mittagessen genossen. Anschließend ging es dann nur noch hinab nach Herborn. Eine Gelungen Etappe mit gerade mal 44km und 500 Höhenmetern.

Übersicht Braunfels - Burg Greifenstein - Herborn

Höhenprofil Braunfels - Burg Greifenstein - Herborn

 

Download der Strecke 3. Tag

Abmeldung zur Radtour

Die nächsten drei Tage werde ich versuchen mich von unterwegs zu melden.

Mit dem Team-Karthago haben wir uns eine Tour in meiner alten Heimat ausgesucht.

1. Tag Herborn – Cölbe

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2. Tag Cölbe – Braunfels

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3. Tag Braunfels – Herborn

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Einige Dosen habe ich mir auf der Tour auch schon auf den Garmin etrex Vista HCx geladen. Ich hoffe die anderen lassen mir die Zeit diese auch zu heben.

Einen Ausführlichen Bericht wird es dann hinterher geben.  

Vielleicht doch etwas mehr

…als nur Technik verliebt?

Ich sitze gerade hier auf dem Balkon und bin eigentlich schon wieder am grübeln, was ich alles mit auf die nächste Radtour mitnehmen werde. Da ich ja ein -Fully- fahre muss ich das gesamte Gepäck auf dem Rücken mitschleppen und da geht es jetzt schon wieder los, was ich alles mitnehmen werde – abgesehen von den benötigten Klamotten.

Sicher wird es das der Garmin etrex HCx sein, denn damit habe ich uns schon so manchen Umweg ersparen können. Das heißt aber auch wieder ich werde mindesten 6 Batterien mitnehmen müssen – 1 paar pro Tag, um einfach sicher zu gehen.

Und um dann neben der Wegführung auch noch meine geleistete Arbeit hinterher auswerten zu können werde ich sicher auch noch meinen Garmin Forerunner 405 am den Lenkstange montieren und das zugehörige Ladegerät darf natürlich auch nicht fehlen.

Als Weiteres werde ich auch sicher die Panasonic DMC-FT1 dabei haben, im hier auch die wichtigsten und schönsten Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Der Akku wird hier sicher die 3 Tage ausreichen, denn wie ich unseren Trupp kenne, werden wir leider wieder nur wenig Zeit haben, um die Schönheit der Strecke zu genießen, es müssen ja “Kilometer gemacht werden”.

Um auch von der Außenwelt nicht abgeschnitten zu sein, werde ich dann sicher auch noch den HTC Touch Pro 2 mitnehmen, um Hier auch von unterwegs den ein oder anderen Bericht über Twitter abgeben zu können. Hier werde ich aber ganz sicher ein Ladegerät mitnehmen müssen denn zwei Tage sind das höchste der Gefühle, wenn ich dann auch noch im Internet surfe.

Aber für diese Kleinigkeiten habe ich mir eine neue Tasche am Canyon Nerve XC6 geleistet, diese wird am Oberrohr und Steuerkopf befestigt und somit werde ich dann hoffentlich alles wichtig direkt im Zugriff haben. 

Das nächste Mal werde ich dann die Liste noch erweitern um die Dinge, die ich mitnehme, wenn es dann in den Urlaub geht, denn das alles kann ich leider auf dem Bike nicht auch noch alles mitschleppen.

Jetzt würde es mich doch interessieren, ob andere auch soviel technisches Gerät dabei haben, oder bin ich doch ein Technik-Junkie? Was meint Ihr?

3 Tage – Fünf-Flüsse-Radweg

280km in 3 Tagen und das auf einen der schönsten Radwege auf denen ich bisher gefahren bin.

1. Tag – 103,6km

Neumarkt i. d. Oberpfalz - Regensburg Gestartet sind wir in Neumarkt i. d. Oberpfalz und die Fahrzeuge haben wir am Parkplatz in der nähe des Geländes der Landesgartenschau abgestellt. Von dort aus ging es am Ludwig-Donau-Main-Kanal bis nach Berching und dann weiter am Main-Donau-Kanal und der Altmühl bis nach Kelheim. Von dort ging es entlang der Donau bis zur Mündung der Naab in die Donau. Dort, in Regensburg-Mariaort, hatten wir dann nach 103km unsere erste Übernachtung in Hotel-Gasthof Krieger. Tolles Essen und ein gutes Bier im hauseigenen Gasthof schlossen einen tollen Abend ab.

2. Tag – 77,08km

Regensburg-Mariaoirt - Sulzbach-Rosenberg - 77,08km Morgens ging es dann gleich weiter entlang der Naab. Diesen Weg kann ich allen Radfahrer wirklich nur Empfehlen. Landschaftlich wirklich ein Traum die Strecke über Kallmünz. In diesem kleinen Städtchen sollte man sich wirklich die Zeit nehmen und eine Pause einlegen, denn hier gibt es wirklich viel zusehen. Dort verlässt man die Naab und begleitet den Lauf der Vils über Amberg, auch hier lohnt es sich wieder eine Pause zu machen, denn auch hier gibt es eine tolle Altstadt, wo man viel zum Fotografieren findet. Den Magen sollte man sich hier jedoch noch nicht vollschalgen, denn später gibt es noch eine Steigung hoch nach Sulzbach-Rosenberg. Übernachtet haben wir hier im Sperber-Bräu, einer Privat-Brauerei mit toll eingerichteten Zimmer und natürlich auch eine gutem Bier und Speisen. So wünscht man sich als Radfahren den Tagesabschluss.

3. Tag – 108,88km

Sulzbach-Rosenberg - Neumarkt - 108,88km Gleich zum Start hat man ein paar Höhenmeter zu überwinden, denn kurz hinter Neukirchen wird die Mitteleuropäisch Hauptwasserscheide überschritten.

Nachdem man die Pegnitz in Hersbruck erreicht hat, geht es dann in Richtung Nürnberg und auch hier sollte man sich wieder Zeit nehmen um die tollen Stadt anzuschauen. Durch viel Natur geht es dann wieder Südwärts zum  Ludwig-Donau-Main-Kanal  und dann zurück nach Neumarkt i. d. Oberpfalz. Einen kleinen schlenker mussten wir noch in Schwarzenbach machen, da dort zur Zeit der Radweg am Kanal gesperrt ist. Aber das ganze macht keinen großen Umweg. Aber entlang des Kanals, kann man sich ja eigentlich auch gar nicht verfahren.

Der Radweg ist hervorragend beschildert und mit einen Tourenrad problemlos komplett zu befahren.

Wie schon geschrieben – Ein toller Radweg, es war sicher nicht das letzte mal, dass wir diese Tour gefahren haben.

Die Tour in Google Earth könnt ihr hier Downloaden

Hier nach die GPS-Daten in GPX

weitere Infos: http://www.fuenf-fluesse-radweg.de/