…und Action – jetzt mit Actioncam

Auf meinen Cachetouren bin ich ja in den letzten Jahren auch immer wieder auf sehr interessante Location gestoßen. Ob es nun alte Gebäude, Produktionsanlagen, Bunker oder Höhlen waren – alles wurde dank der digitalen Fototechnik dokumentiert.

Was mir aber auch hinterher immer wieder aufgefallen ist, war die Tatsache, dass man die Dimensionen und die Stimmung mit einem Foto einfach nicht so richtig einfangen kann. Immer wieder waren wir unterwegs und die Mitstreiter hatten sogenannte Actioncams dabei und hier war die Nacharbeit schon sehr viel interessanter, denn die ganze Atmosphäre kam auf den bewegten Bilder viel besser rüber. 

Bisher wurde im Bereich Actioncam doch immer wieder die GoPro als Maß aller Dinge hervorgehoben. Für mich war es aber bisher nicht die gewünschte Lösung, denn durch das Haltesystem der GoPro muss diese oben Zentral auf dem Helm getragen werden und gerade in den Höhlen ist das keine Ideale Lösung.

In den letzten Monaten bin ich dann aber immer wieder auf eine neue Actioncam von Sony aufmerksam gemacht worden.
Die Sony HDR-AS100V

Warum diese?
– Die Kamera ist klein, kompakt und lässt sich auch seitlich am Helm befestigen
– Durch die Vorgängermodelle ist bereits einiges an Zubehör auf dem Markt
– Durch die Steueruhr RM-LVR1 lässt sich das Bild perfekt am Handgelenk überprüfen
– Die Kamera ist auch ohne Gehäuse Spritzwassergeschütz
– Ein Wasserdichtes Gehäuse (bis 5m) ist inklusive
– Standard Fotostative können verwendet werden
– und komplett überzeugt hat mich dann noch der Test von Techmoan (englisch)
– GPS-Daten können direkt mit aufgezeichnet werden

Die Kamera ist sehr kompakt und hat sich gleich bei den ersten Ausflügen sehr bewährt.
Der Bildstabilisator ist hervorragend und beruhigt das Bild sehr, wenn die Kamer am Helm oder Fahrzeug montiert ist.
Auch die Farben kommen hier bei der Kamera gut rüber – ich bin sehr zufrieden.
Wirklich eine klare Kaufempfehlung:
Sony HDR-AS100V
Weitere Infos auf der Sony Website

Die richtige Kamera: Reisen und Geocaching

Oftmals bin ich in der Vergangenheit auf Reise gegangen und habe die Spiegelreflexkamera dabei gehabt – Unpraktisch!

Mit der neuen Panasonic Lumix TZ-31 habe ich nun eine kompakte Kamera mit vielen Funktionen einem 20 fach optischen Zoom und GPS mit dem die gemachten Fotos dann auch gleich noch die Geotags bekommen und auch später noch zu wissen, wo man die Fotos gemacht hat. Gerade für die Geocacher sicher eine interessante Option.

Das Diplay der Kamera ist ein Touchdisplay und damit können bestimmte teile des Bildes scharf gestellt werden.

Weitere Funktionen findet man auch hier in diesem kurzen Video

 

Das GPS Modul findet dank einer Datei – den fix innerhalb weniger Sekunden und somit für mich der richtige Begleiter auf den Cachetouren

Ich kann die Kamera nur empfehlen – Wasserdicht ist die Kamera nicht!

Hier noch ein paar Bilder aus meiner Sammlung:

Alpenglühen

Nachtaufnahme HDR - Kochelsee

Panoramaaufnahme Walchensee

 

Technische Daten gibt es dann auch noch:

  • 14,1 Megapixel Travellerzoom Digitalkamera
  • 20 fach optischer Zoom [KB: 24-480 mm] mit 24 mm Leica DC Weitwinkel Objektiv
  • Hochauflösendes 7,5 cm Smart Touch LC-Display [460.000 Pixel] mit automatischer Helligkeitsanpassung
  • Full HD Videoaufnahme [AVCHD/MP4; 1.920×1.080/50 progressiv] mit Zoom, Stereoton und HDMI-Ausgang
  • Lieferumfang: Panasonic DMC-TZ31EG-S, CD-ROM, USB-Kabel, Ladeadapter, Lithium Ionen Akku

Geocaching – Unter Tage

P1000851Geplant war es schon lange, und bevor jetzt die Rossgallschacht bei Grabenstetten ihre Pforten für den Fledermausschutz schließt, sollte das Abenteuer in diesem Jahr doch noch angegangen werden.

Bereits um 6:30h ging es ans Auto und dann wurde das Team noch eingeladen und zu früher Stunde waren wir dann am nahegelegenen Parkplatz und dort wurde dann noch die Ausrüstung zusammengestellt und voller Vorfreude ging es dann in Richtung Schacht.

P1000870Angekommen am Eingang verging mir dann aber schnell das lachen, denn der Eingang sah schon verdammt eng aus, aber die suche nach einem zweiten, größeren Eingang blieb leider erfolglos und so wurde dann erst einmal der Eingang inspiziert. Aber im Nachhinein war das ja noch ein riesiges Loch im Gegensatz zu dem Nadelöhr, durch das ich mich wenig später pressen durfte. Bei einem der HuiBuh Caches in Todtnau haben wir von einem Geburtskanal gesprochen, so kam ich mir dann hier auch vor. Nachdem ich dann den Bauch ganz weit eingezogen hatte, stand ich dann erst einmal in einem recht geräumigen Vorraum.

P1000881Der erste Blick über die Kante lies erahnen, wo wir wenige Minuten später hinunter durften. Das Sei war schnell in die vorhandenen Haken eingebaut und schon ging es nacheinander nach unten. Das Staunen über die tollen Formationen hat uns den Geruch des des verwesenden Siebenschläfers vergessen lassen. Schnell waren die Kameras ausgepackt und die obligatorischen Fotos wurden gemacht und natürlich auch noch das Logbuch signiert.

Tolle Erfahrung und sicher nicht das letzte mal – Ich komme wieder keine Frage

Geocacher–Kamera: Panasonic Lumix DMC-TZ22

Wenn man schon in der Natur unterwegs ist und besondere Plätze besucht, dann will ich mir schon den ein oder anderen Eindruck mit einer Kamera einfangen.

Also wurde es mal wieder Zeit nach einem neuen Begleiter in meiner Cacheausrüstung Ausschau zu halten.

Nachdem ich schon mit der Panasonic Lumix DMC-TZ10 zufrieden war, habe ich mir trotz alle dem die verschieden Modelle auf dem Markt angeschaut und einige “must have” festgelegt: Weitwinkel, grosser Zoom, und GPS um hinterher auch noch zu wissen, wo all die tollen Orte auf der Landkarte zu finden sind.

Ich bin wieder bei Panasonic gelandet und zwar bei der:

Panasonic Lumix DMC-TZ22EG-S Digitalkamera (14 Megapixel, 16-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Touch LC-Display, GPS, Full HD, 3D, bildstabilisiert)  

Die Fakten lesen sich schon einmal sehr gut, aber dann gab es im Netz schon die ein oder andere Stimmer die sagt, dass der neue MOS-Sensor scheinbar eine schlechter Bildqualität abliefert, als bei der TZ10.

Ich habe bisher noch keine Probleme mit der Bildqualität gehabt, wenn es hochauflösende Fotos für ein Fotobuch werden sollen, dann nehme ich meine Spiegelreflexkamera mit einem entsprechenden Objektiv, aber mit ging es beim dieser Reiskamera darum eine kompakte Kamera zu haben, die ich mir auch mal in die Hosentasche stecken kann, Schnappschüsse machen kann und natürlich der Weitwinkel und das Zoom mussten mich auf meinen Reisen entsprechend unterstützen.

Und ich muss sagen, nach nun 3 Wochen und einigen Trips in die Natur bin ich mit der Bildqualität, der Funktion und Leistungsumfang der Kamera voll zufrieden.

Einige interessante Funktionen möchte ich hier noch erwähnen, ohne zu sehr in die tiefe zu gehen.

Touchscreen Bedienung: Für mich eine interessante Funktion, denn durch einen Berührung des Touchscreens an einer gewünschten Stelle, wird der Autofokus dort scharf gestellt und auf Wunsch auch sofort ausgelöst.

Digital Zoom: Wenn es dann doch die Brennweite von 24mm-Weitwinkel bis 384mm-Tele (entsprechend Kleinbild), dann kann auch der Digitalzoom hier brauchbar eingesetzt werden.

Serienbilder: 10 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung

Und wer sich noch mehr aus seiner TZ22 herausholen möchte, dem kann ich noch das Buch von Frank Späth empfehlen: Lumix TZ22 / TZ18: Kompakte für Kenner, denn hier werden alle Funktionen nochmals genau erklärt und auch deren Auswirkungen in Beispielfotos aufgezeigt. Ich kann es nur Empfehlen.

Für mich ist die Panasonic Lumix DMC-TZ22EG-S Digitalkamera eine echte Reisekamera und ein ständiger Begleiter.

Welche Reisekamera habt Ihr immer dabei?

iPad Camera Connection Kit

Was mache ich, wenn ich unterwegs bin und ich wieder mal ein paar neue Fotos auf das iPad übertragen möchte?
Bisher musste hierfür der Laptop hochgefahren werden und zuerst die Bilder von der Kamera auf den Laptop übertragen werden und von dort konnten die Bilder dann entweder per eMail oder mit iTunes auf das iPad übertragen werden.
Wie ich finde ein sehr umständlich Lösung gerade für die Urlaubszeit. Somit habe ich mir schon vor ein paar Wochen das IPad Camera Connection Kit bestellt, welches aufgrund der großen Nachfrage erst jetzt geliefert wurde.

Bilder auf der Karte
Was soll ich sagen? ich bin begeistert, denn jetzt kann ich die Bilder direkt von der SD-Karte auf das iPad übertragen und dort nach belieben, bearbeiten oder versenden.
Die Bilder und auch Videos meiner Lumix DMC-TZ10 werden auf dem iPad angezeigt und danach besteht die Möglichkeit diese zu selektieren oder alle Bilder auf das iPad zu übertragen.
Wie hier beschrieben, übernimmt die Kamera ja auch das geotagging und die Bilder auf dem iPad werden auch gleich am richtigen Ort auf der Karte angezeigt. Außerdem werden die importierten Bilder auch noch nach Aufnahmedatum sortiert.
Das Camera Connection Kit, wie ich finde eine Sinnvolle Erweiterung für das iPad um für alle, die gerne ihre Bilder zeigen auch im Urlaub schnell und ohne großen Aufwand die Bilder auf das iPad übertragen möchten.
Weitere Infos im Apple online Shop Camera Connection Kit