eye-fi die WIFI – SD-Karte

Bilder sind schnell auf der fotografiert, aber wie bekommt man diese dann auf den Festplatte ohne zu viel Zeit zu verwenden?

Wie groß muss eine SD-Karte sein, um genügend Speicherplatz für die Bilder haben?

Alles Fragen mit denen man sich beschäftigt, wenn man gerne Fotografiert und dazu kommt dann immer noch die Angst, dass man die Bilder vielleicht verliert.

Mit den SD-Karten von eye-fi ist jetzt aber damit Schluss. Die Karte verfügt über einen WIFI-Sender und überträgt die Bilder ganz ohne Kabel auf den Computer oder einen Online-Speicher.

Hierzu wird entweder der vorkonfigurierte Home-Netzwerk verwendet oder wenn man unterwegs ist, kann hierzu auch jeder beliebige offene Hotspot verwendet werden.

  • Die Karte passt in jede Kamera, sieht aus wie jede andere SDHC-Karte und speichert Daten auf dieselbe Weise.
  • Mit der Wi-Fi-Funktion, werden Fotos und Videos kabellos direkt ins Netzwerk und Internet übertragen können.
  • Mit der Karte können bis zu 32 Netzwerke verwendet werden.
  • Die Daten können direkt auf Picasa, Facebook, flickr und Youtube veröffentlicht werden
  • Außerdem kann die Karte auch noch das Geotagging.
  • Wenn die Datenübertragung abgeschlossen ist, erhält man auf Wunsch eine Direktnachricht über Twitter oder Facebook

Weiter technische Infos findet Ihr direkt auf der Website: http://eye.fi

Ich selbst habe die Karte nun so konfiguriert, das die Bilder, per FTP-Protokoll, direkt auf meine NAS übertragen werden.

Das bedeutet, sobald ich die Kamera in einem offenen HotSpot oder im Home-Netzwerk einschalte, werden die Bilder direkt übertragen. Die Karte selbst verfügt über 8GB Speicherkapazität und kann auch mit dem HUAWEI E5 perfekt zusammenarbeiten und somit geht man auch auf Reisen immer sicher, dass die Bilder an einem sicheren Ort abgelegt werden.

Die Karte kostet zwischen 60€ und 128€ je nach Funktionsumfang und Speicherkapazität.

Wie ich finde genau die richtige Investition, für alle, die gerne Fotografieren.

Huawei E5 – Der Test

Mobil ins Internet ist schon seit vielen Jahr immer wieder ein Thema für mich und ich denke aktuell habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, die mich für die Zukunft erst einmal zufrieden stellt.

Unabhängig vom Telefonprovider möchte ich in diesem Test rein auf das Gerät eingehen und keine Diskussion über die Netzabdeckung der einzelnen Telefonanbieter eingehen.

Was bringt der Huawei E5 alles mit:

In der Verpackung befindet sich das Handbuch in deutsch und dann das Gerät selbst, mit einem USB Kabel, der Akku, der entweder über das mitgelieferte Ladekabel (Mini-USB) oder über den USB-Anschluss des PC laden kann.

Positiv war auch das nach einlegen der SIM-Karte und des Akkus gleich losgelegt werden konnte.

Das Gerät hat einen Slot für die Aufnahme einer microSD-Karte (bis 32GB) , die dann für alle angeschlossenen Geräte als Netzwerkfestplatte dient, gerade für Backups oder den Austausch von Fotos interessant.

Mit den mobilen Hotspot können bis zu 5 WLAN-Geräte angeschlossen werden und die die WIFI Standards 802.11b/g werden unterstützt. Durch die WIFI Standards ist es auch nicht mehr notwendig auf den Endgeräten Software zu installieren, wie es sonst mit den USB-Stick notwendig war. So werden schon mal die üblichen Fehlerquellen, wie zum Beispiel “falsche Treiber” eliminiert.

Konfiguriert wird das Gerät über eine Website und eine integrierte Firewall schützt die angeschlossenen Geräte vor Hackern.

Die maximal Downloadgeschwindigkeit beträgt 7,2Mbit/s (HSDPA)

Die maximal Uploadgeschwindigtkeit beträgt 5,76Mbit/s (HSUPA)

SMS kann direkt aus dem Gerät heraus versendet werden, was für mich persönlich kein Vorteil war.

Als einen großen Vorteil sehe ich die Größe des Gerätes, denn die Abmessungen betragen gerade einmal 86×46.5×10.5mm und somit passt das Huawei E5 unterwegs auch bequem in eine Hemdtasche.

Für mich ist der Huawei E5 eine klare Kaufempfehlung, denn mit bis zu 4 Stunden Batteriebetrieb, lässt sich das Gerät auch auf Reisen zum Beispiel im Zug hervorragend einsetzen und in Zukunft habe ich keinen USB-Stick mehr am Laptop herausstehen, mit dem ich an jeder Ecke hängen bleibt.

mobile Online – mit Handy, Laptop und iPad unterwegs

Wieder einmal steht die Urlaubszeit an und ich bin an der Vorbereitungen für die diesjährige Zeltwoche.

Was muss mit? Natürlich das Laptop, denn die lokalen Caches sollen natürlich auch beim Zelten immer im zugriff sein und in diesem Jahr wird sicher auch das iPad dabei sein und dann gilt es natürlich die Möglichkeiten auszuloten um dann am Urlaubsort auch Online gehen zu können, um zumindest die Tageszeitung Online lesen zu können.

Der Vorteil in diesem Jahr ist es, dass der Zeltplatz nach eigenen Angaben über WLan auf den “meisten” Stellplätzen verfügt. Da ich aber auch mein Glück kenne, ist ausgerechnet bei meinem Stellplatz kein WLAN-Empfang.

Somit musste eine Lösung her und ich denke, dass ich diese nun gefunden habe.

Das Fonic Angebot mit einer Tagesflat von 2,50€ erschien mir hier am sinnvollsten, denn nur wenn ich Online gehe, zahle ich 2,50€ von 0:00h bis 24:00 Uhr mit einer Kostenbremse von maximal 25€/Monat mit der ich dann also ab dem 11 Tag keine weiteren kosten mehr habe. Jetzt wird bei diesem Angebot sogar ein SurfStick mitgeliefert, denn ich aber nun mit dem iPad nicht wirklich nutzen kann und somit habe ich mich auch hier mal wieder auf die Suche begeben und nach einen Mobilen mobilen UMTS Modem gesucht, denn die Nutzung des HTC Touch Pro 2 erwies sich Möglichkeit, aber nach alternativen kann man sich ja immer mal umschauen.

Da wir bei unserem Zelturlaub ja mit mehreren Familien unterwegs sind, und teile der Sippschaft auch noch für die nächsten Prüfungen lernen muss will, bin ich dann nach einiger Suche beim

Huawei E5 Mobiler WLAN Hotspot

hängen geblieben, denn hier hat man einen wirklichen Allrounder:

Über das Huawei E5 Wireless Modem können bis zu 5 WLAN-fähige Geräte gleichzeitig im Internet surfen. Für den mobilen Einsatz verfügt das Gerät über eine Batterie und kann so auch ohne Stromanschluss bis zu 4h Internetzugang ermöglichen, was sicher auch im Geschäftsleben von großem Vorteil sein kann.

Mehr zu dem technischen Details werde ich in einem separaten Post berichten.

Die ersten Tests verliefen sehr positiv und somit kann nun der Urlaub kommen, technisch bin ich auf jeden Fall auf dem aktuellen Stand, aber wen wundert es?

HUAWEI UMTS ExpressCard E800 – neue Software

Heute habe ich entdeckt, dass Huawei mal wieder neue Software zur Verfügung gestellt hat. Es ist neue Client-Software für Windows XP, Windows 2000 und Wondows Vista.
Die Software lies sich problemlos installieren und läuft auch unter Windows Vista ohne Probleme.
Weitere Infos findet Ihr auch hier.

Download link der Huawei E800

HUAWEI UMTS ExpressCard E800 – Windows Vista – Dell XPS M1330

Wie bereits hier berichtet gibt es immer wieder Probleme mit der ExpressCard von Huawei.
Aber auch beim Betrieb mit dem Dell XPS M1330 unter Vista Home Premium, kommen die Probleme auch diesmal wieder nicht von der Karte, sondern werden von irgendwelcher Software hervorgerufen.
Die Karte wurde erkannt und ist auch im Gerätemanager zu sehen, aber leider immer nur für kurze Zeit, so dass es keine Möglichkeit gab, die Software der Karte zu installieren.
Auf dem Vistablog.at habe ich eine Lösung gefunden:

Mein Problem bei der Installation des Modems war, wie schon einige Male beschrieben, die Tatsache, dass das emulierte CD-Laufwerk des Modems ständig wieder eliminiert wurde.
Für die Installation des Modems habe ich alle nicht-MS-Dienste abgedreht. Dies funktioniert folgendermaßen:
1.) msconfig aufrufen
2.) in “Dienste” Checkbox “alle Microsoft-Dienste ausblenden” aktivieren
3.) Alle anderen Dienste deaktivieren (“Alle deaktivieren”)
4.) in “Systemsart” alle deaktivieren
5.) ok und Neustart
6.) Modem anschließen und installieren (der Dienst, der das Modem immer rauswirft ist nun inaktiv)
7.) msconfig – in “Allgemein” Radiobutton” Normaler Systemstart aktivieren. Dieser aktiviert wieder alle Dienste
8.) Neustart

So lange das Modem nun bei mir beim Start bereits angehängt ist, funktioniert es. Wenn es im Betrieb angesteckt wird, habe ich noch immer das Problem mit irgendeinem Dienst (Roxio od. McAffee, habs noch nicht herausgefunden)


Nun ist die Karte funktionsfähig.
Ausserdem kann den HTC Kaiser auch noch via Bluetooth mit dem Dell verbinden und kann dann den HTC Kaiser als UMTS-Modem nutzen.

Die ExpressCard muss jetzt immer schon vor dem Booten des Notebooks eingesteckt sein, eine Lösung die ich nicht schön finde, mit der ich aber sicher erst mal leben kann.
Ich vermute, dass es der McAfee Virenscanner ist, denn die Roxio-Software hatte ich schon vor lauter Verzweiflung deinstalliert.
Hat vielleicht jemand noch eine Lösung?