Wer gibt meine eMail weiter?

Dieses Thema passt eigentlich auch zum letzten Post. Denn die Spammer bekommen ja irgendwo die eMail-Adressen her.
Heute hat mir GoogleWatchBlog nochmal aufgezeigt, wie man eigentlich sehr einfach herausfinden kann, wer die eMail-Adressen weitergibt.
Voraussetzung ist ein Google Mail Konto.
Mit Hilfe des + im in der eMail-Addy kann man sich einfach neue eMail-Adressen erzeugen.
Somit kann man sich also am XY-Forum mit der eMail-Addy MEINNAME+XY-Forum@gMail.com anmelden und wenn dann irgendwann diese Adresse bei Spammern auftaucht, weiß man genau wer die Adressen weitergibt.
Wie ich finde ein echter Tipp.
mehr zum Thema auf dem GoogleWatchBlog: + und . in Gmail-Adresse
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Blog Action Day: Ein Blogeintrag für Patenkinder

Die Weihnachtszeit naht und viele von uns denken darüber nach, anderen etwas gutes zu tun und ich bin der Meinung, dass man vielleicht auch durch eine Patenschaft andere Kinder glücklich machen kann.
Hier ein Beispiel von World Vision, die heute zum Blog Action Day aufgerufen haben:

Mit 1 Euro kann man hier einen Stift kaufen, in Hilfsregionen kann ein bedürftiges Kind eine Woche zur Schule gehen.
Mit 1 Euro kann man hier eine Cola kaufen, in Hilfsregionen können vier Kinder eine Woche lang mit Trinkwasser versorgt werden.
World Vision hilft mit Patenschaften bedürftigen Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Eine Patenschaft kostet nur 1 Euro pro Tag, mit dem Sie mehr bewegen können als Sie denken.

Vielleicht übernimmt ja jemand eine Patenschaft. Würde mich freuen.
bloggerdaypatenkinder.worldvision.de

Werbeanrufe: Frank wimmelt die ab

Das war schon immer mein Wunsch: Jemand haben, der für einen die Werbeanrufe abwimmelt. Bisher habe ich dafür immer die hier beschriebene Strategie gewählt.
Jetzt gibt es eine andere Möglichkeit, die Jan heute beschrieben hat.
Unter der Rufnummer 0163 / 17 37 743 meldet sich “Frank”, der dann dem Anrufer mitteilt, dass das es Ihm furchtbar leid tut, aber man wünscht keine Kontaktaufnahme. Der Service ist für den Benutzer kostenlos, nur der Anrufer zahlt die normalen Telefongebühren.
Jetzt muss ich nur noch hinbekommen, dass die Werbeanrufe auch wirklich alle bei Frank anrufen. Aber hilfreich ist die Nummer sicher doch, für alle Webformulare, wo man gezwungen wird eine Telefonnummer anzugeben.

via Jans Technik-Blog

Werbeanrufe – wie kann ich mich wehren

Wer kennt das nicht. Man kommt nachhause und das Telefon klingelt. Man geht ran und… Wieder mal ein Werbeanruf (Cold Calls)
Wie man sich am besten wehrt, hat farliblog.de aufgezeigt:

1. Darauf hinweisen, dass das Gespräch auf meiner Seite mitgeschnitten wird.
Das sollte man auch ruhig machen, wenn man die Möglichkeit des Mitschneidens nicht besitzt. 80% der Anrufer legen bei diesem Hinweis bereits wieder auf.

2. Explizit nach Vor- und Nachnamen des Anrufers fragen.
Solche Anrufer scheuen sich normalerweise, ihren Namen zu nennen. Auch hier gibt es eine hohe Abbruchquote bei den Anrufern.

3. Nach Name, Adresse und Telefonnummer des Unternehmens fragen.
Die meisten Anrufe kommen aus externen Call Centern, die sich auf diese Art der Werbung im Kundenauftrag spezialisiert haben. Dort sind die Mitarbeiter im Regelfall angewiesen, keine Daten über das Unternehmen herauszugeben.

4. Nach Name, Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des beworbenen Unternehmens fragen.
Den Namen des beworbenen Unternehmens wird man bekommen, bei den anderen Teilfragen wird das Gespräch im Normalfall abgebrochen.
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