Blitzer.de – automatisch starten

Kleine Warnungen an unfallträchtigen Stellen freue ich mich immer gerne. Dazu nutze ich schon lange die Blitzer.de Plus APP für Android. Zum einen ist die APP immer sehr aktuell und auch genau. Auch wenn die unfallträchtigen Stellen immer auf beiden in beiden Fahrtrichtungen gemeldet werden, freue ich mich über eine Meldung mehr, als über eine Meldung zu wenig.

Jetzt war aber die Aufgabe die ich mir gestellt habe, dass die App automatisch startet, wenn ich mit dem Auto los fahre und auch geschlossen wird, wenn ich das Auto wieder verlasse.

Das starten der App funktioniert sehr einfach über Locale, hier habe ich die Formel so eingestellt, dass Blitzer.de Plus startet, wenn ich im Auto fahre und das Ladekabel angeschlossen ist. Das schließen der Blitzer.de Plus App übernimmt Locale ebenfalls.

Einstellungen in Locale für die den Start von Blitzer.de Plus:

Blitzerde_start

Schließen der Blitzer.de Plus App, wenn ich wieder aus dem Auto aussteige:

Blitzerde_stopp   blitzerde_script

Pebble Steel – Smartwatch mit Klasse

Bereits Anfang 2014 habe ich meine erste Pebble direkt aus den USA mitgebracht bekommen und seit dem hat mir die Smartwatch gute Dienste gleistet. Nicht nur das ich zuverlässig am Handgelenk über Anrufe, SMS oder What’s App Nachrichten informiert wurde sondern ich konnte vom Handgelenk aus auch die Musik oder die Stummschaltung von dort aus steuern. Als ein Produkt mit dem ich voll und ganz zufrieden war und bin.
Bis zum Sommer war es dann sehr schwierig eine andere Pebble zu bekommen, da der deutsche Zoll hier bisher bei den Imports aus den USA etwas Probleme gemacht hat. Wie auch hier schon beschrieben.
Seit einiger Zeit versendet Pebble nun die Smartwatch aus den Niederlanden und somit gibt es nun auch keine Probleme mehr mit dem Zoll.
Nur der Preis ärgerte mich, den einfach nur das $-Zeichen durch den €uro zu ersetzen empfinde ich schon ein wenig als Abzocke. So habe ich mich bisher immer noch vom kauf abhalten können.
Aber nun b2014-12-06 22.40.10eim Cyberweekend und den da gemachten Rabatten konnte ich dann doch nicht mehr an mich halten und habe die Pebble Steel Matt schwarz bestellt und habe es nun nach 4 Tagen noch nicht bereut.
Die Pebble Steel sieht nicht nur edel aus sondern ist auch noch gut verarbeitet und mit dem Lederband (Stahlband schwarz kann zusätzlich bestellt werden) macht sie auch zum Anzug eine gute Figur.
Auf dem Gorilla Glas werden keine Fingerabdrücke hinterlassen und die Watchfaces werden klar angezeigt.
Neben Uhrzeit, Datum und Wetter lasse ich mir noch die aktuelle Musik und den Kompass anzeigen, der bei so mancher Aufgabe beim Geocaching eine gute Hilfe war.
Die anderen auf dem Markt verfügbaren Smartwatches haben vielleicht mehr Funktionen oder auch evtl. eine Farbdisplay, aber mit einer Laufzeit von bis zu sieben Tagen mit eines Aufladung ist es für mich der ideale Begleiter durch die tägliche Informationsflut.

Für mich ist die Pebble Smartwatch eine klare Kaufempfehlung, egal ob die Pebble Original oder die Pebble Steel.

good bye Apple – welcome Samsung

Da sind sicher nun einige wieder mal erstaunt über mich, aber so ist es nun mal passiert Apple ist in meinem Haushalt nun wieder klar auf dem Rückmarsch.
Nachdem es bei mir erst einmal eine ganze Weile gedauert hat, bis ich bei Apple mit dem iPad eingestiegen bin, habe ich mich dann doch schnell ganz und gar als Apple-Jünger geoutet.
Nach iPad, iPhone 4 folgten dann auch noch iPhone 4s und zuletzt uch noch das iPhone 5 – jetzt aber sind die Apple-Zeiten erst einmal wieder rum!
Schon beim iPhone 5 kamen mir recht schnell die ersten Zweifel, ob die Erfolgsstory Apple so weitergehen wird.
Ich bin der Meinung: Nein

Ein Fingerabdrucksensor, wie er bei dem neuen iPhone 5s vorgestellt wurde ist für mich kein Kaufargument mehr und das neue 64bit iOS7 können die meisten Apps jetzt auch noch nicht voll ausnutzen.
Natürlich ist das Optik des neuen iPhone edel, aber die meisste Zeit steckt das Telefon in der Tasche und auch wenn ich telefoniere habe ich persönlich nichts von dem neuen Design.
Nachdem dann vor einigen Wochen das neue Samsung S4 Active vorgestellt wurde, wusste ich, dass bei mir die Zeit für Apple abgelaufen ist.
Gerade wenn ich beim Geocachen unterwegs bin, ob es in Höhlen, Löchern oder im Gelände ist, da ist ein solches staub- und wassergeschützes Smartphone genau das richtige Model für mich. Die Kamera mit ¨nur¨ 8MP spielt bei mir eher eine untergeordnete Rolle, denn zum fotografieren nutze ich dann doch lieber meine Panasonic Lumix TZ 31.
Natürlich würde mir das Samung S4 Active noch besser in einem Alugehäuse gefallen aber auch dieses Smartphone steckt meisst in einer Tasche oder ich habe es am Ohr.
Nachdem ich nun also schon vor einiger Zeit das iPad durch das Samsung Galaxy Note 10.1 ersetzt habe, war nun also auch schon nach nur kurzer Zeit auch das iPhone 5 an der Reihe und wurde nun durch das Samsung Galaxy S4 Active ersetzt und ich bin mit der Entscheidung sehr zufrieden.

Zu Anfang war ich aufgrund des grossen 5¨ Displays etwas skeptisch, aber auch mit der grösse des Smartphones von Samsung bin sehr zufrieden.Beim Internet surfen lassen sich die Websites viel besser ablesen und in der Tasche stört die Grösse auch nicht.
Wie sagt man so gerne: Auf die inneren Werte kommt es an und da sehe ich zur Zeit Samsung einfach einen Schritt voraus und auch das Betriebssystem Android gefällt mir hier besser, denn den ständigen Nervenkitzel, ob der nächste Jailbreak wieder hinhaut brauche ich einfach nicht mehr – Ich möchte meine Geräte so nutzen, wie es mir gefällt und da lasse ich mir nur ungern einen Riegel vom Hersteller vorschieben.
Für mich ist das Samsung Galaxy S4 Active eine klare Kaufempfehlung

Mobiles Geocaching – die Android – Garmin Lösung

Immer wieder die gleiche Frage
Wie kann ich möglichst mobil Geocachen ohne immer einen Laptop im Handgepäck mitschleppen zu müssen?
Eine Lösung in der Apple-Welt konnte ich leider in den letzten Jahren nicht finden. Seit einigen Wochen nutze ich nun das Samsung Galaxy Note 10.1 und nun kann ich von einer Lösung ohne Windows Laptop berichten.
Lösung:
– Die Pocketquery’s werden auf gc.com erstellt
– Download der Poketquery auf das Android Gerät
– Entpacken des Zip-Files auf dem Android Gerät
– Anschluß des Garmin GPS-Gerätes an das Android Gerät (Adapter )
– Kopieren des GPX Files auf das Garmin Gerät
Danach sind die gewünschten Geocaches auf dem Garmin Gerät verfügbar

So bin ich in Zukunft noch unabhängiger und mobiler, den ein Laptop muß in der Zukunft nicht mehr im Gepäck mitgeschleppt werden.