Grandstream GXV3240 – Android Desktop Telefon

Wie ich heute festellen konnte, habe ich hier bereits 2006 über VOIP gesprochen und es als ¨Das Telefonieren der Zukunft¨ bezeichnet. Und ich denke mal man kann heute sagen, dass ich damit recht behalten habe.
Mein Festnetzanschluss von Vodafone funktioniert nur noch mit Voice over IP (VOIP) mit allen Vor- und Nachteilen.
Die damals hier beschriebene Hardware hat sich inzwischen bei mir schon mehrfach erneuert, aber AVM und der Fritzbox bin ich treu geblieben auch wenn inzwischen die Fritzbox 7390 Ihren Dienst bei mir verrichtet.
Auch die Technik hinter der Fritzbox hat sich weiter entwickelt und so nutze ich heute das Grandstream GXV3240 Multimedia IP Phone for Android und bin sehr zufrieden damit.

Zum einen habe ich das GXV3240 sicher ausgewählt weil ich inzwischen schon etwas verliebt in Android und die dazugehörigen APPs bin. Ob es das Steuern des Lichts ist (Philips Friends of hue) oder die Musik aus den Sonos Boxen ist, alles wird mit Smartphone oder Tablet gesteuert.
Mit dem Grandstream GXV3240 habe ich nun ein Desktop Tefon, welches mir alle Vorzüge von Android und den Apps bietet aber auch Problemlos eine Dreierkonferenz im HomeOffice ermöglicht. Mit der Eingebauten Kamera und Skype lassen sich auch so Videokonferenzen in Sekunden schnelle Aufbauen. Das lesen von eMails aud Facebook oder Twitter nachrichten ist auf dem 4,3¨ Touchscreen auch problemlos möglich. Auch YouTube Videos oder Fernsehn über Zattoo können mit dem Gerät geschaut werden.
Aktuell läuft Adroid 4.4 auf dem Gerät und alle Apps die ich bisher probiert haben laufen auf der Hardware.
Wie ich finde eine gelungene Umsetzung für ein Desktop-Android Telefon. Das Telefonbuch oder der Kalender werden direkt aus dem Google Account übernommen und auch sonst alle anderen Annehmlichkeiten die man von Android her kennt, sind auf diesem Gerät verfügbar.

Für mich ist das Grandstream GXV3240 Multimedia IP Phone for Android eine klare Kaufempfehlung.
Hier geht es zur Produktseite: Grandstream GXV3240 Multimedia IP Phone for Android
Amazon Link

Real FX – die neue Art von Rennbahn

Die klassische Autorennbahn kennt sicher jeder und wenn man das nötige Kleingeld hat durfte es sicher auch eine Carrera Rennbahn mit Spurwechsel sein.

Ich habe mich bei Kickstarter für eine neue Art von Autorennbahn interessiert und  konnte diese nun endlich eine testen und muss sagen ich bin begeistert.

Entgegen der herkömmlichen Slotcar Autorennbahnen gibt es bei Real FX von WOW!Stuff keine Schienen auf dem die Autos über den Kurs fahren. Mit Hilfe von optischen Sensoren am Wagenboden, erkennt das Auto die Position auf der Rennstrecke. Die Rennstrecke besteht einfach auf dünnen Plastikplatten die ineinander gesteckt werden können.
Sollte aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit doch einmal das Auto die Rennstrecke verlassen, kann das Auto wie ein ferngesteuertes Auto zurück auf die Strecke gefahren werden.
Interessant ist ebenfalls, dass man eine Pacecar einsetzen kann, dass dann völlig autark über die Rennstrecke fährt – Wenn man also mal keine Spielkameraden zur Hand hat, hat man zumindest einen  Gegner auf der Strecke.
Außerdem werden Reifenverschleiß, Treibstoffverbrauch, Ölspur, Getriebeschäden oder falscher Gangwechsel simuliert und machen das Rennen noch realistischer.  Bei Treibstoffmangel oder Reifenverschleiß muss dann die Boxengasse angefahren werden, da man ansonsten langsamen wird oder sogar Ausfallen kann.
Die Rundenzeiten und Runderekorde werden über die Handgeräte angesagt.

In einem kleinen Video habe zeige ich hier ein kurzes Rennen gegen ein Pacecar.


Wie ich finde eine tolle Spielidee für Technikfreaks.

Boogie Board – der elektronische Notizzettel

Das papierlose Büro wird immer wieder beschrieben, aber die Erfahrungen zeigen es doch immer wieder, daß es nicht ganz ohne Papier gehst.
Mit der Nutzung des Galaxy Note 10.1, dem Galaxy Note 4, einem Sanner (ScanSnap S1300i) und Evernote kommt man dem papierlosen Büro sicher näher, aber ganz ohne Papier geht es eben doch noch nicht.
BISHER –
Aktuell habe ich mein Büro mit dem Boogie Board SYNC 9.7 erweitert.
Die „Zaubertafel“ für das Büro.
Das Prinzip des Boogie Boards wird in einem Focus Artikel treffend erklärt : “ Man schreibt oder zeichnet auf die Oberfläche der Tafel. Wenn man genug hat, löscht man den Inhalt per Knopfdruck,,. Zusätzlich bietet das Sync Modell noch die Möglichkeit die Notizen mit dem Smartphon zu synchronisieren und auf Wunsch auch noch zu Evernote zu übertragen.
Somit können die Mitschriften aus Meetings nun direkt in Evernote abgelegt werden. In der Vergangenheit habe ich diese Berichte mit der Dokumentenkamera von Evernote abfotografiertt und so in Evernote archiviert – dieser Schritt kann nun in Zukunft entfallen.
Handhabung:
Aufgeladen wird das Boogie Board über Mini-USB und kann darüber auch direkt an einen Pc gekoppelt werden und kann dort dann direkt angezeigt werden.
Über Bluetooth wird das Gerät mit einem Smartphone oder Tablet gekoppelt und kann darüber auch angezeigt werden.
Ein Stylus ist am Boogie Board angeklemmt, der zum Schreiben und Zeichnen get in der Hand liegt.
Nutzen:
Für Notizen, die ich später in irgendeiner Form digital verarbeiten möchte, sei es in Archiv oder als Bild in einem anderen Dokument ist das Boogie Board Sync 9.7 eine interessante Erweiterung des Büros.

Schreiben auf dem Boogie Board:

image

schreiben auf dem Boogie ?oard

Das digitale Ergebnis

image

das digitale Ergebnis


Mehr Infos findet ihr auch hier:
neuerdings.com

Pebble Steel – Smartwatch mit Klasse

Bereits Anfang 2014 habe ich meine erste Pebble direkt aus den USA mitgebracht bekommen und seit dem hat mir die Smartwatch gute Dienste gleistet. Nicht nur das ich zuverlässig am Handgelenk über Anrufe, SMS oder What’s App Nachrichten informiert wurde sondern ich konnte vom Handgelenk aus auch die Musik oder die Stummschaltung von dort aus steuern. Als ein Produkt mit dem ich voll und ganz zufrieden war und bin.
Bis zum Sommer war es dann sehr schwierig eine andere Pebble zu bekommen, da der deutsche Zoll hier bisher bei den Imports aus den USA etwas Probleme gemacht hat. Wie auch hier schon beschrieben.
Seit einiger Zeit versendet Pebble nun die Smartwatch aus den Niederlanden und somit gibt es nun auch keine Probleme mehr mit dem Zoll.
Nur der Preis ärgerte mich, den einfach nur das $-Zeichen durch den €uro zu ersetzen empfinde ich schon ein wenig als Abzocke. So habe ich mich bisher immer noch vom kauf abhalten können.
Aber nun b2014-12-06 22.40.10eim Cyberweekend und den da gemachten Rabatten konnte ich dann doch nicht mehr an mich halten und habe die Pebble Steel Matt schwarz bestellt und habe es nun nach 4 Tagen noch nicht bereut.
Die Pebble Steel sieht nicht nur edel aus sondern ist auch noch gut verarbeitet und mit dem Lederband (Stahlband schwarz kann zusätzlich bestellt werden) macht sie auch zum Anzug eine gute Figur.
Auf dem Gorilla Glas werden keine Fingerabdrücke hinterlassen und die Watchfaces werden klar angezeigt.
Neben Uhrzeit, Datum und Wetter lasse ich mir noch die aktuelle Musik und den Kompass anzeigen, der bei so mancher Aufgabe beim Geocaching eine gute Hilfe war.
Die anderen auf dem Markt verfügbaren Smartwatches haben vielleicht mehr Funktionen oder auch evtl. eine Farbdisplay, aber mit einer Laufzeit von bis zu sieben Tagen mit eines Aufladung ist es für mich der ideale Begleiter durch die tägliche Informationsflut.

Für mich ist die Pebble Smartwatch eine klare Kaufempfehlung, egal ob die Pebble Original oder die Pebble Steel.

good bye Apple – welcome Samsung

Da sind sicher nun einige wieder mal erstaunt über mich, aber so ist es nun mal passiert Apple ist in meinem Haushalt nun wieder klar auf dem Rückmarsch.
Nachdem es bei mir erst einmal eine ganze Weile gedauert hat, bis ich bei Apple mit dem iPad eingestiegen bin, habe ich mich dann doch schnell ganz und gar als Apple-Jünger geoutet.
Nach iPad, iPhone 4 folgten dann auch noch iPhone 4s und zuletzt uch noch das iPhone 5 – jetzt aber sind die Apple-Zeiten erst einmal wieder rum!
Schon beim iPhone 5 kamen mir recht schnell die ersten Zweifel, ob die Erfolgsstory Apple so weitergehen wird.
Ich bin der Meinung: Nein

Ein Fingerabdrucksensor, wie er bei dem neuen iPhone 5s vorgestellt wurde ist für mich kein Kaufargument mehr und das neue 64bit iOS7 können die meisten Apps jetzt auch noch nicht voll ausnutzen.
Natürlich ist das Optik des neuen iPhone edel, aber die meisste Zeit steckt das Telefon in der Tasche und auch wenn ich telefoniere habe ich persönlich nichts von dem neuen Design.
Nachdem dann vor einigen Wochen das neue Samsung S4 Active vorgestellt wurde, wusste ich, dass bei mir die Zeit für Apple abgelaufen ist.
Gerade wenn ich beim Geocachen unterwegs bin, ob es in Höhlen, Löchern oder im Gelände ist, da ist ein solches staub- und wassergeschützes Smartphone genau das richtige Model für mich. Die Kamera mit ¨nur¨ 8MP spielt bei mir eher eine untergeordnete Rolle, denn zum fotografieren nutze ich dann doch lieber meine Panasonic Lumix TZ 31.
Natürlich würde mir das Samung S4 Active noch besser in einem Alugehäuse gefallen aber auch dieses Smartphone steckt meisst in einer Tasche oder ich habe es am Ohr.
Nachdem ich nun also schon vor einiger Zeit das iPad durch das Samsung Galaxy Note 10.1 ersetzt habe, war nun also auch schon nach nur kurzer Zeit auch das iPhone 5 an der Reihe und wurde nun durch das Samsung Galaxy S4 Active ersetzt und ich bin mit der Entscheidung sehr zufrieden.

Zu Anfang war ich aufgrund des grossen 5¨ Displays etwas skeptisch, aber auch mit der grösse des Smartphones von Samsung bin sehr zufrieden.Beim Internet surfen lassen sich die Websites viel besser ablesen und in der Tasche stört die Grösse auch nicht.
Wie sagt man so gerne: Auf die inneren Werte kommt es an und da sehe ich zur Zeit Samsung einfach einen Schritt voraus und auch das Betriebssystem Android gefällt mir hier besser, denn den ständigen Nervenkitzel, ob der nächste Jailbreak wieder hinhaut brauche ich einfach nicht mehr – Ich möchte meine Geräte so nutzen, wie es mir gefällt und da lasse ich mir nur ungern einen Riegel vom Hersteller vorschieben.
Für mich ist das Samsung Galaxy S4 Active eine klare Kaufempfehlung