Kreditkartendaten sichern – RFID Blocker NFC Schutzkarte – Störsender

Was ist das überhaupt: RFID Blocker oder NFC Schutzkarten oder -hüllen? Wofür brauche ich die überhaupt?
Bisher habe ich mir ja eigentlich noch nie gedanken darum gemacht, was diese komischen Zeichen auf meinen Bankkarten zu sagen haben. Die kleinen WLAN Zeichen auf Eurer Kreditkarte zeigen an, dass hier hier einfach Berührungslos mit Euren Karten Bezahlen könnt.
Jetzt war ich aber auf Kurztripp in Spanien und dort ist das Bargeldlose bezahlen schon viel weiter. Einfach die Bankkarte auf das Gerät legen und schon ist bezahlt, ohne Unterschrift oder PIN eingabe.
Nach meiner Rückkehr habe ich mich nun mal informiert und bin dabei auf die Produkte von Makaka on the run gestoßen. Hier gibt es entwender Schützhüllen in der die Karten sicher abgelegt sind, oder sogar einen Störsender.
wie einfach man die Daten Eurer Bank- und Kreditkarten auslesen kann ist hier im Video schön erklärt.



Ich habe mir heute erst einmal eine Störsender bei Amazon bestellt und werde mich so hoffentlich in Zukunft sicherer fühlen, wenn ich weiss, dass keiner mit einem Handy an mir vorbei laufen kann und die Daten aus meinen Bankkarten auslesen kann.
Etwas verwundert bin ich schon, dass hier die Banken keine weitere Sicherheit eingebaut hat.
RFID Blocker

Garmin Fenix 3 HR

Bereits seit vielen Jahren nutze ich die Produkte von Garmin. Ob zum Geocaching das etrex, Oregon 500 oder aktuell das Garmin Oregon 700 nutze ich nun seit etwas mehr als einem Jahr die Garmin Fenix 3 HR.

Warum die Fenix 3 HR? Für meinen Sport nutze ich schon immer eine Sport Uhr mit dem ich auch die Stecken per GPS aufzeichnen kann. Bis zu Entscheidung für die Fenix 3 HR hatte ich noch ein Fitbit HR um die täglichen Schritte zu zählen.

Mit der Garmin Fenix 3 HR kann der Herzschlag, Schritte und auch die Sporteinheiten aufgezeichnet werden. Zusätzlich ist die Uhr auch noch Wasserdicht und kann auch beim Schwimmer verwendet werden. Im Zusammenspiel mit dem Brustgurt kann zusätzlich noch der Lauf analysiert werden. Die Sport Uhr ist auch eine Smartwatch die Meldungen von Smartphone anzeigt. Die Sportdaten können entweder über Bluetooth oder WLAN übertragen werden.

Fenix 3 hr mit GearMin ZiffernblattAls Zifferblatt nutze ich GearMin das alle wichtigen Daten am Handgelenk anzeigt: Herzfrequenz, Schrittziel, Schritte, Nachrichten, Kalenderwoche, Höhe, Mondphase uvm.
Als Sportdisplay nutze ich ONERUNDATA.

Auch wenn die Uhr nicht gerade kein ist, trage ich die Garmin Fenix 3 HR mittlerweile Tag und Nacht. Der Aku hält mindestens 3-4Tage und kann über USB und einem speziellem Adapter geladen werden.

Für mich ist die Garmin Fenix 3 HR eine klare Kaufentscheidung.

Papierlos arbeiten – reMarkable

Bereits seit einigen Jahren versuche ich es immer wieder mit dem papierlosen arbeiten. Ob iPad, Kindle, Android Tablet oder Boogie Board gute immer gab es einige Dinge die mich daran hinderten das Geräte bei der täglicher Arbeit zu benutzen.
Obwohl das Boogie Board schon sehr gut im Handlung war, habe ich es doch nicht beim alltäglichen benutzt – Leider können die beschriebenen Seiten nicht mehr erneut geöffnet werden um Erweiterungen vorzunehmen. Außerdem wurden hier oft auch die Berührungen durch das Hand abstützen als Linien erkannt.

So wurde ich bei einem Kundentermin Anfang 2017 auf reMarkable aufmerksam gemacht. Die Beschreibung der Macher hat mich so überzeugt, dass ich das Gerät vorbestellt habe und seit Ende 2017 nutze ich es nun bei meiner täglichen Arbeit. Ich bin begeistert und das nicht nur weil das englische Prinzenpaar das Gerät auch mittlerweile schon getestet hat (Prince William and Duchess Kate give reMarkable the royal treatment im Remarkable-Blog).
Remarkable VerpackungDas Gerät kommt schön eingepackt in einer Filzhüte mit Stifthalter. Es ist ein Ink-Paper Display und das Schreibgefühl auf dem Gerät ist wie mit dem Kugelschreiber auf Papier, es ist einfach ein tolles Gefühl auf dem Gerät zu schreiben. Leider ist eine Schrifterkennung noch nicht eingebunden, aber in meinen bisher genutzten Notizbücher hatte ich ja auch keine Schrifterkennung. Im die Berichte aus dem Notizbuch zu digitalisieren habe ich diese bis dahin entweder abgetippt oder als Foto in das CRM-System eingehängt. Ich bin kein Freund vom Laptop schreiben, wenn ich meinen Gesprächspartnern gegenüber sitze –  Ich möchte mich nicht hinter einen Display verstecken. Das Gerät hat unten 3 Tasten (Home, Vor, Zurück) mit denen können die beschrieben Seiten eines Dokuments hin und her geschaltet werden und somit ist auch das nachträglich einfügen von weiteren Informationen zu jeder Zeit möglich. Es können Textpassagen mit einem Marker markiert werden oder auch verschoben werden, wenn also später noch Infos eingefügt werden sollen, kann ein kompletter Textabschnitt markiert werden und verschoben werden. Das Display ist druckempfindlich und somit können die verschieden Stifte (Kugelschreiber, Bleistift und Marker) ideal verwendet werden. Die Zeichner unter uns können mit verschiedenen Layern arbeiten, was ich bisher auch noch nie bei einem Schreibtablet gesehen habe. Auch eine Undo-Funktion besitzt das Gerät.
Die Notizen können in Foldern sortiert werden. Es kann aus einer Vielzahl von Templates der Hintergrund (linien, kariert, collageblock uvm.) ausgewählt werden, so das man immer genau die richtigen Hilfslinien für seine Arbeit hat. Durch das Ink-Display steht einem Arbeitstag mit vielen Notizen nichts im Wege. schreiben auf dem Remarkable
Dokumente können als PDF importiert werden und mit dem Stift bearbeitet werden. So können Texte bei der Besprechung korrigiert werden und stehen hinterher als PDF wieder zur Verfügung. Und damit kommen wir auch auch zum Synchronisieren der Dokumente. Diese werden vom Gerät in die Firmeneigene Cloud per Wlan übertragen und können dann über die Cloud mit PC, Handy oder Tablet ausgetauscht werden. Die Notizen können dann als PDF oder PNG entweder aus den Apps gespeichert werden oder über das Gerät per email versendet werden.
Das Gerät fühlt sich sehr hochwertig an, die Rückseite ist aus Aluminium. Auf dem Ink-Display kann nur mit dem Stift geschrieben oder gezeichnet werden aber die Funktionen, wie Auswahl der Stifte kann auch mit den Fingern ausgewählt werden. Damit ist eine einfache Bedienung sicher gestellt, aber das Hand abstützen auf dem Display birgt nicht die Gefahr irgendwelche unerwünschte Striche im Dokument zu hinterlassen.

Der Android PC – Remix Mini

Was hat man nicht alles schon ausprobiert um möglichst komfortable abends noch mal schell im Internet zu surfen oder die neusten Nachrichten zu lesen.
Da war der Laptop, das Tablet oder das Handy aber letzendlich war es auf dem Sofa nach einem langen Arbeitstag nie so das richtige.
Jetzt sitze ich im Büro auf dem Sofa, Funktastatur und Funkmouse aus dem Schoß und den kleinen Remix Mini an den Fernseher angeschlossen. Der Remix Mini wieder einmal ein Crowdfounding Projekt welches ich in den letzten Monaten auf Kickstarter unterstützt habe.
Ein kleiner PC auf Android Basis und das Ding hat wirklich Power.
Ausgestattet mit HDMI und einer Auflösung 1920×1080 2 USB-Schnittstellen, WLAN oder Netzwerkanschluss funktioniert das Gerät super an meinem TV und man kann auch bei einer Entfernung von 2 Metern zum Fernseher noch alles genau erkennen.

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Desktop des Remix Mini


Passt in die Hand

Das Gerät ist gerade mal 12,4 x 8,9 x 2,5 cm kann man das Gerät leicht neben dem TV platzieren und angekoppelt habe ich dann noch eine Funk-Mouse und -Tastatur und los geht der Spaß. Mit einem eigenen Android-Ableger lässt sich das Gerät fast wie ein PC bedienen. Die Apps können direkt aus dem Google-Playstore heruntergeladen werden. Ob Word, Excel oder Powerpoint für die täglich Büroarbeit oder dann Spotify, Napster oder Sonos-App für die Musik alles funktioniert Problemlos und auch ohne probleme. Auch Netflix, BongTV oder YouTube laufen auf dem kleinen Gerät ohne zu ruckeln. Mit 2 GB Arbeitsspeicher und 16GB (über microSD zu erweitern) für Apps ist das Gerät auch erst einmal mit dem Speicher gut ausgestattet.
Der echte Hammer neben der Größe und auch dem einfachen Handling ist dann noch der Preis – Während der Kickstarter-Kampagne kostet das Gerät gerade einmal 40$ und jetzt ist es für gerade einmal 70€ bei Amazon zu bestellen. Wie ich finde eine Top Preis für ein solches Gerät.
Jeder der auf der Suche nach einem PC für den TV ist, sollte sich mal den Remix Mini anschauen – Ein Touchmonitor wird von dem Gerät übrigens auch unterstützt, wie man in den Rezessionen von Amazon bereits lesen kann.

Remix Mini Website
Remix Mini auf Amazon bestellen

Pebble Time Steel – Kickstarter Projekt

Es war nicht mein erstes Kickstarter Projekt aber wie immer kannst ich es kaum erwarten das neue Gadget in den Händen zu halten. Schon nach einen Tag nachdem ich die Versandanzeige per eMail erhalten hatte, lag das Päckchen Abends vor der Haustür.
Sofort geöffnet und über die bereits für die Pebble Steel installierte App mit dem Samsung Galaxy Note 4 verbunden und immer wieder eine Fehlermeldung erhalten.
Als ¨Mann¨ muss man die Anleitung und die Hinweiszettel ja nicht genauer lesen – Nach einigem probieren, dann doch noch auf der angegebenen Website nachgeschaut und festgestellt, dass für die Pebble Time Steel eine neue App installiert werden muss.
bereits vorhandenen Ziffernblätter und Apps sind aber sofort verfügbar.Danach muss nur noch die Sprache für die Spracheingabe ausgewählt werden und schon kann man die Pebble Time Steel verwenden.
Pebble Time SteelIch muss sagen ich bin begeistert. Zum einem vom Design und dann auch von der Bedienung. Hier hat Pebble ja die Timeline eingeführt, die einem den schnellen Zugriff auf zukünftige und vergangene Ereignisse gewährt. So sieht man die Termine, Sonnenaufgang oder andere wichtige Ereignisse mit einem Tastendruck.
Eine weitere neuer bei der Pebble Time ist ja auch noch die bunte Anzeige – hiermit hat man dann natürlich eine viel grössere Auswahlmöglichkeit bei den Ziffernblättern oder bei der Anzeige von Apps.
Integriert ist auch noch eine Schrittzähler, ein Kompass und auch die Navigation von Google Maps kann hier auf dem dem Display der Pebble Time angezeigt werden.
In einigen Berichten konnte ich vorab lesen, dass das Display zu dunkel ist, was mich aber bisher noch nicht gestört hat. Bisher konnte es in allen Situationen problemlos abgelesen werden.
Was ich noch für erwähnenswert halte ist die Möglichkeit, dass Antworten auf SMS oder WhatsApp direkt in die Pebble Time gesprochen werden kann und dann in eine Textmessage umgewandelt wird. Ich war zuerst skeptisch, aber bin mittlerweile nach einigen Test von der Funktion begeistert. So kann auch ohne dass das Smartphone aus der Tasche geholt werden muss.
Für mich ist die Pebble Time eine echte Weiterentwicklung, über den Preis von fast 300€ (Pebble Time Steel) lässt sich sicher lange diskutieren, soll aber hier nur am Rande erwähnt werden.
Für mich hat sich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt und den Invest bei der Kickstarter Kampanien habe ich nicht bereut.
Auch mit der Laufzeit bin ich sehr zufrieden jetzt habe ich die Pebble Time Steel seit 4 Tagen und die Akkuanzeige steht noch bei 50% – Das soll mal eine iWatch nachmachen.
Mehr Infos vom Hersteller