9.000.000 “süchtige”

World of Warcraft Abonnenten gibt es mittlerweile Weltweit.
Blizzard ist sehr glücklich und wird auch in den nächsten Jahre Erweiterungen auf den Markt bringen, damit möglichst wenig Süchtige abspringen werden.
Mehr zu dieser Erfolgsgeschichte diesem Suchtprogramm auf golem

Need for Speed: Pro Street – Details

Need for Speed gehört sicher zu den erfolgreichsten Spielserien im Bereich Action Arcade Racer. Am 31. Oktober wird es eine neue Version geben: Need for Speed: Pro Street
Neu in Need for Speed: Pro Street ist, dass es erstmals keine illegalen Straßenrennen geben wird. Man legt bei diesem Version mehr wehrt auf offizielle Rennen und verzichtet auf wilde Verfolgungsjagden. Ich bin heute schon sehr auf diese Version gespannt.
Wenn die PS3 dann vielleicht wirklich billiger wird, dann werde ich mir wohl doch diese Konsole endlich zulegen müssen.
Auf dem Play3 Blog findet man eine Liste des Fuhrparks in NFS: Pro Street

  • Nissan GT-R PROTO
  • Plymouth Hemi Cuda (Baujahr 1970)
  • Mazda RX-7 (Baujahr 1995)
  • Mitsubishi Eclipse (Baujahr 1999)
  • Audi S4 (Baujahr 2006)
  • Toyota Corolla (Baujahr 1986)
  • GTS AE86
  • Mitsubishi Lancer EVOLUTION IX MR-edition (Baujahr 2006)
  • Volkswagen Golf GTI (Baujahr 2006)
  • BMW M3 (Modell von 2008)
  • Quelle Play3.de

    World of Warcraft – Die Gelddruckmaschine

    Matti von Matti’s World of Warcraft Blog hat sich mal mit den Umsätzen des Konzerns Vivendi, zu dem Blizzard (WoW Entwickler) gehört, auseinandergesetzt.

    Wenn man jetzt davon Ausgeht daß World of Warcraft für ca. 70% der Umsätze verantwortlich ist, und man weiterhin annimmt daß die restlichen Aktivitäten der Games Sparte immer noch rote Zahlen schreiben, kommt man auf stolze Beträge: 1 Milliarde Euro Umsatz und ca. 300 Millionen Euro Gewinn seit dem bestehen von World of Warcraft! Ich denke mit einer Umsatzrendite von ca. 30% kann man hier wahrlich von einer Gelddruckmaschine sprechen.
    Quelle

    Hier stellt sich für mich auch die Frage ob man nicht auch die Spiele-Entwickler mehr in die Pflicht nehmen müsste um vor der Suchtgefahr solcher Spiele zu warnen. Schließlich muss die Tabakindustrie auch die Warnungen groß auf die Packungen drucken. Ich denke mal es ist langsam an der Zeit auch vor der Spielsucht mehr zu warnen. “Durch WoW verlieren sie Ihren Realitätssinn”. Ist sicher nur ein kleiner Schritt, aber vielleicht werden dadurch auch mehr Eltern frühzeitig auf die Gefahren aufmerksam, wenn Sie Ihren Kindern diese Spiele schenken.

    Hisst die Segel, Matrosen!

    Wieder mal ein neues Online-Spiel

    Bounty Bay Online – Das erste Massive Multiplayer Online Game zu Zeiten der Seefahrer! Mit Tausenden von anderen Spielern tauchen Sie in eine gigantische Welt voller Seemannsgarn und Piratenzauber ein.

    Vergangenheit hautnah erleben… In der spannendsten Zeit der Menschheitsgeschichte mit dabei sein… Kontinente entdecken und die damals bekannte Welt bereisen… All das ist möglich in dem packenden Abenteuer auf Land und zu See.

    Erfahren Sie die unendliche Freiheit von Bounty Bay Online – Sie haben die Wahl: werden Sie ruchloser Pirat oder Freibeuter mit königlichem Auftrag, schlagen Sie eine Karriere als verlässlicher und geschickter Handwerker ein oder bringen Sie es zu unermesslichem Reichtum als gewiefter und pfiffiger Händler.

    Weitere Infos

    Das Spiel würde mich sehr interessieren!
    Hat hier schon jemand Erfahrungen?

    Ego-Shooter – in der Paartherapie

    So schlecht wie ihr Ruf können die Ego-Shooter ja nicht sein, wenn diese sogar von Psychologen eingesetzt werden.
    Immer wieder geraten die Ego-Shooter (Killerspiele) in die Kritik, aber jetzt gibt es in der Netzeitung einen neunen Artikel, in dem der Diplompsychologe Herr Frey über die Erfolge mit Ego-Shootern in der Paartherapie berichtet.
    Wobei man natürlich auch erwähnen muss, dass es bei diesen Untersuchungen nicht darum geht, dass sich die Paare virtuell bekämpfen. Ganz im gegenteil, der Quellcode, in diesem Beispiel von QuakeIII, wurde angepasst und es ging bei den Untersuchungen darum gemeinsame auf einer Insel Aufgaben zu lösen.
    Wichtig war den Psychologen die Möglichkeit, dass man die Probanden nicht in einem Labor untersuchen musste, in dem sie sich beobachtet fühlen und möglicherweise anders verhalten als sonst.
    Laut Frey wollten die Forscher zeigen:

    dass sich die Paare in der virtuellen Umgebung ähnlich verhalten wie in der Realität.

    Ich bin sicher kein Fan von Ego-Shooter, aber die Wissenschaftlichen Untersuchungen in der letzten Zeit, zeigen uns doch ein anderes Ergebnis, als wir es sonst immer gern wahr haben wollen.
    Siehe auch: Killerspiele doch nicht verantwortlich für Amokläufe

    Quelle: Netzeitung