Weihnachtsmarkt Wertheim – eine Reise wert

An diesem Wochenende haben wir unsere Weihnachtsmarkt Tour weitergeführt und in diesem Jahr führte uns die Reise nach Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württemberg.

Bisher war Wertheim für  mich nur als Durchgangsstation und vom Wertheim Village bekannt. Die Stadt liegt an der Mündung der Tauber in den Main und hat eine sehr schöne Altstadt, die eine Reise wert ist.

Der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr fand vom 11.-14.12.2008 statt. Die rund 30 Stände waren über die Altstadt verteilt und luden nicht nur die Einheimischen zum verweilen ein.

Übernachtet haben wir im Hotel Schwan. Ein kleines Hotel direkt an Main und nur wenige Schritte von der Altstadt entfernt. Nicht mehr ganz aktuell in der Ausstattung, aber saubere und geräumige Zimmer.

Das Frühstück war ausreichend, hat einen aber nicht sehr beeindruckt.

Von der Altstadt für eine befestigter Weg hoch zur Burg Wertheim. Von dort oben hat man einen tollen Blick über die gesamte Stadt.

Also Wertheim ist eine tolle Stadt und sicher eine Reise wert, wenn man Lust hat, kann man auch noch Wertheim Village besuchen.

A45 Dillenburg die Oranierstadt

Meine alte Heimat – geboren bin ich in Herborn und viele Jahre bin ich in Haiger zur Schule gegangen und genau in der zwischen diesen zwei Städten liegt Dillenburg.

Letztes Wochenende war ich mal wieder in der alten Heimat und konnte in Dillenburg gleich meine “Braune Schilder Tour” fortsetzen.

Der Wilhelmsturm und die Kasematten der einst größten mittelalterlichen Festung. Die Kasematten können auch noch heute besucht werden.

Recht interessant an Dillenburg ist noch, dass die meisten Niederländer die Stadt Dillenburg kennen und auch gerne im Sommer besuchen. Die Oranje Bowen kommen gerne nach Dillenburg da hier Wilhelm von Oranien geboren wurde und dieser  Wilhelm von Oranien ist “Vater des Vaterlandes”, der Stammvater des Könighauses der Niederlande. Außerdem saß in der Löwengrube der Vater des berühmten Malers Peter Paul Rubens.

Also Ihr seht es lohnt sich immer mal von der A45 abzufahren und sich die Stadt Dillenburg anzuschauen.

A5 Architektur und Design Weil am Rhein

Heute führte mich der Weg nach Weil am Rhein und auch dort hatte ich die Möglichkeit einen Schnappschuss für meine “Braune Schilder Tour” zu machen.

Die Thema des Hinweisschildes für Weil am Rhein ist das Vitra-Design-Museums.

Vitra produziert Möbel großer Gestalter wie Jean Prouvé, George Nelson, Charles und Ray Eames oder Verner Panton und arbeitet mit zeitgenössischen Designern zusammen, um das Wohnen Zuhause oder den Ort der Arbeit im Büro angenehm, produktiv und anregend zu gestalten.

Quelle: Regierungspräsidium Freiburg

Weitere Informationen

Weil am Rhein

Design-Museum

A5 Münster Schwarzach

Endlich konnte ich meine „Braune Schilder Tour“ beginnen.

An der A5 liegt liegt das Münster Schwarzach, was mich alleine schon vom Namen her sehr interessiert hat. Beim Camping in diesem Jahr in Sommerach, sind wir ja nach Münsterschwarzach gewandert und da war die ähnlich im Namen schon recht überraschend.

Beim Münster Schwarzach handelt es sich um eine ehemalige Benediktinerklosterkirche.

Was mir in diesem Gebiet aufgefallen ist, dass man in der Gegend doch recht gut Rad fahren kann.

Hat jemand eine Idee wie man da am Rhein eine 3-tägige Radrundtour planen kann?

Also der erste Fotobeweis der „Braune Schilder Tour“ habe ich jetzt schon mal erledigt.

Im Ort selbst gibt es sonst nach meiner Meinung nach nicht mehr viel zu sehen. Der Ort kam mir recht verschlafen vor. Für alle die etwas Erholung von der Autofahrt suchen, können sich im Klostergarten etwas ausruhen.

Das Foto ist mit dem HTC Kaiser gemacht – so will ich es auch in der Zukunft halten. Schnell ein Foto mit dem Handy und dann gleich mobil Online stellen.

Entdeckungsreise Autobahn – braune Hinweisschilder

Ich muss zugeben die Idee stammt nicht ganz alleine von mir, denn Don vom Donstag-Blog hat erst meine Neugier so richtig entfacht.

Viele sind auf der Autobahn unterwegs und übersehen die braunen Hinweisschilder, oder besser Wikipedia-Liste der braunen Unterrichtungstafeln.

Ich bin viel unterwegs und auch am Wochenende wir so mancher Autobahnkilometer gefahren, und oft kommt man dann an diesen Schildern vorbei und denkt sich – „ob sich das wohl lohnt hier mal abzufahren um sich die Sehenswürdigkeit anzuschauen?“

Don hat mich in seinem Post: Die “braune Schilder”-Tour darauf gebracht, dass es sogar Bücher über diese Hinweisschilder gibt und genau diese habe ich mir jetzt mal alle bestellt und bei der nächsten Autobahnfahrt kann mir dann die $BESTEFRAUVONWELT vorlesen und dann entscheiden, ob es sich lohnt bei der nächsten Ausfahrt vielleicht doch eine kleine Rast einzulegen um sich die Sehenswürdigkeit dort anzuschauen.

Die verschieden Bände aus dem Renner-Verlag: Entdeckungsreise Autobahn – Das Handbuch zu touristischen Hinweisschildern, sind immer gleich aufgebaut.

Gegliedert nach den Autobahnen und den Bundesländern und dann entlang der Strecke werden alle Hinweisschilder angezeigt und dazu gibt es eine genau Beschreibung der Highlights an den touristischen Punkten entlang der Autobahn.

Der Stand der Recherchen in Baden-Württemberg ist das Jahr 2004, hier kann es also auch mal sein, das dass ein oder andere Schild inzwischen hinzugekommen ist.

Wie ich finde, jetzt gerade zur Urlaubszeit, sicher eine gute Idee um sich den Weg in den Urlaub vielleicht etwas zu verkürzen und den ein oder anderen Halt nicht unbedingt an einer Autobahnraststätte machen zu müssen.

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