Gelbe Seiten–wer brauch das ?

In den letzten Tage wurde wieder einmal die “Gelben Seiten” in gedruckter form bei uns verteilt.

imageNachdem ich ein Foto für diesen Bericht geschossen hatte, ist das Buch auch gleich wieder in die Papiermülltonne gewandert.

Also ich nutze ausschließlich das Internet, denn hier finde ich dann die Infos doch sehr viel schneller und aktueller. Im Telefonbuch kann ich nur nach der Branche schauen, aber oftmals habe ich ja einen Namen und da bin ich im Internet doch sehr viel schneller.

Für mich ist das ein Verschwendung von Ressourcen, die man sich sparen könnte. Die Gelder für die teuren Anzeigen sollten die Firmen eher für die Internetpräsenz ausgeben.

Ich brauch kein Telefonbuch – das Internet reicht mir

Wie sehr Ihr das? – Schaut Ihr noch in ein solches Buch?

3 Gedanken zu „Gelbe Seiten–wer brauch das ?

  1. Ich hab sie mal aufgeblättert und mal kurz den Stadtplan von Stuttgart angeguckt, jetzt kenn ich wenigstens mal ein paar Ortsteile mehr. Brauchen tu ich es sowieso nicht, wen soll ich denn hier bitte anrufen???

  2. Naja…. Von unseren 70 Millionen Einwohnern hat ja auch nicht jeder Internet und ein iPad/Tablett zur Hand.
    Extra ein Pc anschalten zum Telefonnummer nachschlagen wäre mir auch zu doof.

    Du hast aber schon ein wenig recht, das Buch sollte mal reformiert werden.

    Bei uns werden die Bücher zum Glück nicht verteilt, man kann sich diese bei Bedarf bei der Post abholen.

  3. Bei uns stehen dann und wann an jeder Tankstelle 2-3 Europaletten mit dem Doppelpack (Gelbe Seiten und das normale Telefonbuch), von man sich einen Packen mitnehmen kann.
    Nach ein oder zwei Wochen werden die dann entsorgt.
    .
    Nachdem ich auf ein Smartphone umgestiegen bin, verriet mir erst ein iPhone und jetzt ein Samsung Galaxy alles, was ich über potentielle Gesprächspartner wissen muß, auf Knopfdruck.
    .
    Insofern lasse ich die unnötig gestorbenen Bäume an der Tanke und wundere mich über das Geld, das offenbar in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, um solch überflüssige Bücher zu produzieren.
    Besser wärs, die würden nur für die Kunden gedruckt, die sie wirklich wollen.

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