15. Stuttgarter-Zeitung-Lauf: Hitzeschlacht

Zuerst einmal: ICH HABE WIR HABEN ES GESCHAFFT!

Sicherheit geht vor und somit hat sich der Start gleich mal um 45 Minuten verzögert und somit wurde es natürlich wärmer und die 21,4km wurden immer schwieriger.

Vom neuen Streckenverlauf des Stuttgarter-Zeitung-Lauf hatte ich mir eigentlich mehr versprochen, aber von den Zuschauern her, war in den letzten Jahren meiner Meinung nach mehr Stimmung an der Strecke. Jetzt kann das aber auch daran liegen, dass ich nicht in der vorderen Läufergruppe war.

Mein Ziel war es: INS ZIEL KOMMEN…

..und das habe ich geschafft, was sicher heute bei diesen Temperaturen nicht selbstverständlich war, denn die Rettungsdienste hatten alle Hände voll zu tun, die Läufer entlang der Strecke einzusammeln.

Auf diesem Weg auch noch mal an alle Helfer: "Vielen DANK!", alles war super organisiert: Das fing an mit der Startunterlagenausgabe, Kleideraufbewahrung und dann während dem Lauf waren eigentlich auf jedem Streckenabschnitt immer sofort Helfer verfügbar, wenn sie gebraucht wurden.

Es war ein toller Tag, auch wenn ich jetzt schon meine Muskeln spüre, aber einen laufe ich auch nicht jeden Tag.

Was könnt Ihr vom Lauf berichten? Wie gefällt Euch der neue Streckenverlauf? Waren vielen Zuschauer an der Strecke?
Tollen Bericht findet Ihr auch bei Jo – Das Nichtraucher Experiment -Blog: Der Stuttgarter Zeitungslauf

6 Gedanken zu „15. Stuttgarter-Zeitung-Lauf: Hitzeschlacht

  1. Hallo Oliver,
    erstmal Glückwunsch:), ich bin heute auch gelaufen und habe auch schwer kämpfen müssen (s. Bericht auf meinem Blog).

    Ich hoffe dass es nächstes Jahr nicht ganz so heiß ist.

    Viele Grüße
    Jo

  2. Ich muss sagen, ich bin auch sehr stolz auf uns alle, die es geschafft haben!
    Leider war bei diesen Temperaturen für mich keine Zeitverbesserung drin.
    Also versuchen wir es im kommenden Jahr wieder!

  3. Also, ich fand den Lauf organisatorisch schlecht gemacht: Schon bei der Startnummernvergabe standen sich alle im Weg, weil es nur rein und raus ging und nicht durch die Ausgabe, dann die Verzögerung beim Start, dadurch war man ja schon weichgekocht und dann erst nach 5km wieder Wassser, die ganze Strecke über kein food, d.h. Bananen oder so und die Abstände zwischen den Wasserstellen auch nicht optimal. so nach der langen gerade durch die Sonne erst nach der nächsten Steigung ein Drink.
    Ich bin sechs mal Hamburg Marathon gelaufen, wer mal sehen will, wie man sowas macht, ist herzlich eingeladen:-)

Kommentare sind geschlossen.